eHealth-Konferenz von MedInform: "Standards für elektronische Kommunikation liegen vor. Jetzt geht es um die Anwendung!"

(PresseBox) (Frankfurt/Berlin, ) Eine bessere Verzahnung zwischen Krankenhäusern, Lieferanten und Dienstleistern ist erforderlich, um gemeinsam Standards für elektronische Prozesse zu etablieren und voranzutreiben. Das war das Fazit der 11. eHealth-Konferenz von MedInform, dem Informationsservice des BVMed, mit rund 190 Teilnehmern in Frankfurt. Die Standards seien dabei in den verschiedenen Bereichen gesetzt: bei den Klassifikationssystemen mit eCl@ass, bei den Artikelstammdaten, bei den Austauschformaten mit XML und bei der Artikelkennzeichnung mit Barcodes, Datamatrix und RFID. "Die Standards sind vorhanden, sie müssen nur genutzt werden", appellierte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan an die Marktteilnehmer. Dienstleister mit ihren internationalen Möglichkeiten - wie GS1, eCl@ss und die Plattformanbieter - würden hierfür die entsprechende Unterstützung leisten.

"Die Technik existiert. Die Standards existieren. Wir müssen Sie gemeinsam vorantreiben und etablieren - partnerschaftlich und koordiniert! Dazu gehört gegenseitiges Vertrauen, mehr Herzintelligenz und die Bereitschaft zu einer sinnvollen Transparenz. Mit dem Forum eStandards der Vertreter von Krankenhausorganisationen und Hersteller von Medizinprodukten sind wir damit auf einem guten Weg", lautete das Fazit von Moderator und BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt. In Zukunft werde sich die Diskussion mehr zu einem "Knowledge-Management" entwickeln. Unter eHealth verstehe man dann nicht nur die Abwicklungen von Transaktionen oder den Austausch von Stammdaten, sondern eHealth weite sich auf die verschiedensten Kommunikationsbereiche aus und beinhalte dann vor allem patientenrelevante Daten, so Dr. Lugan.

Krankenhausvertreter wie Andrea Schlienz von Sana oder Dr. Thomas Rothe vom Universitätsklinikum Dresden wiesen darauf hin, dass Aspekte wie "Standardbarcode" und "elektronischer Artikelkatalog" künftig stärker zum Bestandteil von Ausschreibungen und Auftragsvergaben würden. Sana erwartet die eCl@ss-Umsetzung von ihren Lieferanten bis Herbst 2009. Ziel aller Bemühungen seien effizientere Einkaufsprozesse, höhere Qualität im Einkauf, sinkende Fehlerquoten sowie die rasche Realisierung von eCommerce, eBusinness bis hin zu eHealth, so die Experten. Der aktuelle Stand sei dabei eher ernüchternd. Nur rund 10 bis 20 Prozent der Prozesse zwischen Krankenhäusern und Lieferanten seien bislang elektronisch abgebildet.

Peter Asché, Präsidiumsmitglied des Verbands Deutscher Klinikdirektoren (VKD) und Geschäftsführer des Klinikums der Stadt Ludwigshafen, nahm eine Bestandsaufnahme der elektronischen Vernetzung in der deutschen Krankenhauslandschaft vor. eHealth sei ein "Top-Thema", insbesondere die Integration der Medizintechnik und der IT. "Wenn neue Produkte eingeführt werden, dann müssen auch Daten in das Krankenhausinformationssystem fließen. Diese Anbindung ist absolut wichtig", so Asché. Automatische Bestellungen und eine Vorauswahl von bestimmten Leistungen bei Stationsbestellungen tragen zur Prozessoptimierung bei. Das Informationsmanagement durchdringe zunehmend alle Bereiche der Leistungserbringung der Krankenhäuser. Ziel sei eine Symbiose von Kommunikation, Technik und IT. "Die Informations-, Medien-und Technikkonvergenz wird ein wichtiger Wettbewerbsfaktor werden, der die Prozesse der Behandlung und Pflege verändern wird", so Aschés These. Herausforderung an die Industrie und die Krankenhäuser sei es, Standards der elektronischen Kommunikation zu setzen und auf Insellösungen zu verzichten. Gemeinsam sollten Kliniken und Lieferanten auch auf die Anbieter der Krankenhaus-Informationssysteme einwirken, um angemessene IT-Lösungen zu erreichen. Der Markt werde schneller wachsen, wenn Systeme und Lösungen konvergieren. Hier sei eine "gemeinsame Lobbyarbeit für eine integrative Gesetzgebung für die Konvergenz von Medizintechnik, IT, Kommunikation und Meldetechnik" erforderlich. Sein Fazit: "Unser Ziel muss eine effizientere, effektive Versorgung unserer Patienten und Patientinnen sein. Die Krankenhausorganisation der Zukunft wird in allen Bereichen auf den Einsatz von Informationsmanagement angewiesen sein."

"Elektronische und digitale Prozesse werden künftig alles durchdringen - auch im geschäftlichen Bereich." Das war die Ausgangsbotschaft von Dr. Meinrad Lugan, Vorstandsvorsitzender des BVMed und Mitglied des Vorstands der B. Braun Melsungen AG. Voraussetzung für funktionierendes eHealth seien qualitativ hochwertige Stammdaten. Bei der Klassifizierung von Stammdaten habe sich der BVMed für eCl@ss als Standard ausgesprochen, um zu einer Konvergenz der Systeme zu kommen. Standards müssten auch bei der elektronischen Identifikation von Artikeln über Barcodes und RFID vorangetrieben werden. "Wir müssen gemeinsam Standards etablieren: Krankenhäuser und Lieferanten." Nur so könne endlich eine vernünftige Lösung für die Artikelkennzeichnung gefunden werden, die das Machbare, Sinnvolle und Wichtige berücksichtige. Im Vergleich zur elektronischen und digitalen Vernetzung im privaten Bereich sei der eHealth-Bereich hier noch "in der Steinzeit". Die Durchdringung des technischen Fortschritts - Stichwort "ambient" - müsse auch im eHealth-Bereich erreicht werden. Dazu gehörten Standards, aber auch die durchdringende Nutzung dieser Standards. Bei den elektronischen Transaktionen mit dem Krankenhausmarkt zog Dr. Lugan eine ernüchternde Bilanz: erst 15 Prozent der Transaktionen werden elektronisch vollzogen. "Insbesondere im Krankenhausmarkt stagniert die Anbindung der noch nicht angebundenen Krankenhäuser in den letzen 3 Jahren."

Den branchenübergreifenden Klassifizierungsstandard eCl@ss stellte Thomas Einsporn, Leiter der eCl@ss-Geschäftsstelle in Köln, vor. eCl@ss habe sich als Standard für die Klassifizierung und Produktbeschreibung von Produkten, Materialien und Dienstleistungen etabliert und richte sich nach den Anforderungen von Industrie und Handel. Das System verfüge über eine vierstufige Hierarchie und eine achtstellige Klassifikationsnummer. Ein Beispiel aus dem Sachgebiet 34, Medizintechnik: Die Nummer 34-22-01-01 stehe für Einweg-Injektionsspritzen. Die verfeinerte Beschreibung erfolgt über eine Merkmalliste für die Artikel. Das Herzstück sei der elektronische Produktkatalog auf der Basis von eCl@ss. Er sei die Basis für effektive eBusiness-Anwendungen. Ziel sei in erster Linie die Senkung der Beschaffungskosten "Aber das ist nur der Anfang für durchgehende Prozesse von der Entwicklung über den Einkauf bis zur Marktbeobachtung", so Einsporn. Er forderte alle Interessenten zur aktiven Mitarbeit in der Fachgruppe Medizin auf. Änderungsvorschläge können auch online über das neue ServicePortal von eCl@ss eingereicht werden. Für kleinere und mittlere Unternehmen bietet eCl@ss eine Einstiegs-Anwenderberatung für das Stammdatenmanagement an.

Klassifizierungssysteme für Medizinprodukte aus Sicht der Krankenhäuser beleuchtete Andrea Schlienz, Manager eProcurement im Zentralen Einkauf der Sana Kliniken AG in München. Sana führte zum 1. April 2007 im Konzern und im Einkaufsverbund das vierstufige System von eCl@ss ein. Bis Herbst 2009 erwartet Sana, dass die Lieferanten ihre Artikel in der vierstugigen eCl@ss-Hierarchie der Version 6.0 darstellen. Dies gehe auch, ohne Mitglied bei eCl@ss zu sein. Wichtig sei jedoch, die eigenen Mitarbeiter im nächsten halben Jahr über die zahlreichen Workshopangebote im Klassifizierungssystem zu schulen. So bieten die sechs großen Klinikverbünde den Lieferanten kostenlose Anwenderworkshops an. Die Lieferanten sollten dabei im Blick haben, dass AGKAMED, Clinipartner, P.E.G., Prospitalia, Sana und UNICO insgesamt für 4,3 Milliarden Euro Einkaufsvolumen verfügen. Zu der Industriefrage nach den Qualitätsaspekten bemerkte Schlienz, dass qualitative Merkmale über die ePlattform abgebildet werden, beispielsweise über GHX, an die Sana angebunden ist. Als "großen Fortschritt" bezeichnete Schlienz, dass innerhalb des vom BVMed initiierten "eForums" Krankenhausorganisationen und Lieferanten an einem Tisch sitzen.

Ein sauberer Austausch von Produktstammdaten für Medizinprodukte ist für Claudia Chmella, Manager Logistic Services bei Coloplast, eine vordringliche Aufgabe. Hier sollte der Standard von GS1 Germany als die "eine" Artikelwahrheit vorangetrieben werden. "Wir brauchen in sich konsistente und gültige Daten", so Chmellas Botschaft aus der Unternehmenspraxis. Sie berichtete über konkrete Zahlen aus ihrem Unternehmen. Bei Coloplast gehen rund 700 Bestellungen täglich ein. 90 Prozent der gelieferten Produkte haben einen Auto ID-Code bzw. ein Labelling über EAN oder EAN 128. Die EDI-Quote liege bei nur 15 Prozent, die Fax-Quote dagegen bei rund 80 Prozent. Sehr zeitaufwändig sei es, kundenspezifische Kataloge mit Preisen und Mehrwertsteuersätzen vorzubereiten. Zudem würden auch die Kundenanforderungen zunehmen - bis hin zum Aufbau von Hitlisten oder Rückverfolgbarkeit von Produkten. Um den Aufwand zu verringern, Prozesse zu optimieren und Kosten zu sparen, brauche man "eine" Artikelwahrheit über eine einheitliche Aufbereitung, Pflege und Übertragung von Produktstammdaten. Die Arbeiten am GS1-Standard für den Produktstammdatenaustausch seien weitgehend abgeschlossen. Als Übertragungsformat wurde GS1 XML gewählt. Nun müsse der Standard in Pilotprojekten erprobt werden.

Die Kundenseite beim Stammdatenaustausch beleuchtete Dr. Thomas Rothe, Projektleiter SAP im Universitätsklinikum Dresden. Sein Haus bewegt ein Einkaufsvolumen bei Verbrauchsmaterialien in Höhe von 85 Millionen Euro. Insgesamt sorgen eine Million Warenbewegungen für eine große logistische Herausforderung. Dafür bedürfe es "guter Stammdaten im ERP-System des Krankenhauses". Die zunehmende Spezialisierung führe zu immer mehr Artikeln trotz Sortimentstraffung. Die Artikelkataloge kämen von der Industrie in den verschiedensten Formaten und sehr unterschiedlicher Stammdatenaufbereitung. "Jeder Lieferant hat eigene Vertriebsmethoden, seine Artikel und Preise in der Klinik bekannt zu geben", so Dr. Rothe. Die Lösung liege in elektronischen Artikelkatalogen im GS1-Standardformat in einer internetfähigen Version, dem XML-Format. Ein weiteres Thema ist die Nutzung maschinenlesbarer Kennzeichnung beim Handling von Verbrauchsmaterial im Krankenhaus. Hier appellierte Dr. Rothe an die Lieferanten, die Barcodes auf den Originalverpackungen aufzubringen. Ziel sei es, mindestens 80 Prozent aller Artikel nach einem allgemeinen Standard mit unverwechselbaren Barcodes zu versehen. Es gebe jedoch zu viele Standards zur Kennzeichnung. Hier liege die Lösung in der Standardisierung der Barcode-Artikelkennzeichnung nach der EAN-Familie. Abschließend verwies Dr. Rothe auf ein Schreiben der 13 Unikliniken des Einkaufsverbundes UNICO, in dem die Lieferanten jetzt aufgerufen werden, Aspekte wie "Standardbarcode" und "elektronischer Artikelkatalog" zu berücksichtigen.

Das "Global Data Synchronisation Network" (GDSN) stellte Arne Dicks, Senior Projektmanager EAN-Standards beim Standardisierungsunternehmen GS1 Germany vor. Zum Bereich des elektronischen Datenaustauschs gehören Datenträger wie Barcodes oder RFID, Klassifikationen wie eCl@ss und Standards für den Datenaustausch wie EANCOM oder GS1 XML. GS1 Global Data SynchronisationNetwork (GDSN) ist - als Dach bzw. Mantel - eine standardisierte Methode der Datenkommunikation entlang der gesamten Lieferkette. GDSN ermöglicht einen "single point of entry" für Artikelstammdaten und damit eine weltweite Datensynchronisation, so Dicks. In einer Fachgruppe in GS1 wurde der nationale Anspruch an die globale Vernetzung erarbeitet. Dazu gehört die Definition der relevanten Inhalte des Stammdatenaustauschs, die Erstellung der Informationsprofile sowie die Beschreibung der relevanten Prozesse. Diese Arbeit sei nun abgeschlossen, so dass die Umsetzung in Pilotprojekten beginnen kann."Standards müssen aber global gesetzt werden, eine rein nationale Umsetzung macht keinen Sinn", so Dicks.

Das Thema "Patientensicherheit" rückte Alfons Rathmer, Manager Information Technology bei 3M, neben der Optimierung der Geschäftsprozesse in den Vordergrund. Hier stehe das Thema Barcoding im Fokus. Rathmer verwies darauf, dass die Rahmenbedingungen bekannt und die Technik und die Standards verfügbar seien. GS1 beschreibt die globalen Standards wie Kunden-ID (GLN), Produktidentifikation (GTIN) oder elektronische Artikelkennzeichnung (EAN 128, DataMatrix). Gesetzt ist auch der Stand für eCommerce mit EANCOM. Eine wichtige Herausforderung der Zukunft sei, Lesegeräte bzw. Scanner zu entwickeln und zu etablieren, die alle Systeme darstellen können: eindimensionale Barcodes, Datamatrix und RFID. Insgesamt müssten die Krankenhäuser und die Lieferanten die Prozesse für den Einsatz identifizieren, überprüfen und anpassen. Ein weitere Kernbotschaft Rathmers: "Die Krankenhäuser müssen als Kunden ihre ERP-Systemanbieter und die Provider wie GHX, GSG, HBS oder Medicforma zur Integration vorantreiben, um die losen Enden zusammenzubinden." Als gute Plattform für die Umsetzung der richtigen Kommunikationsstandards und guten Ansprechpartner für die relevanten Expertengruppen beschrieb Rathmer das Forum eStandards aus Vertretern der Krankenhauseinkaufsgemeinschaften und der Hersteller unter dem Dach des BVMed.

Zu Klassifizierungssystemen und E-Procurement aus Sicht einer Krankenhaus-Einkaufsgemeinschaft positionierte sich Albert Baumann, Geschäftsführer der Einkaufsgemeinschaft Prospitalia. Großer Verbesserungsbedarf liegt seiner Ansicht nach im Thema der Datenqualität. Die Verbesserung der Stammdaten sei eine wesentliche Aufgabe der Einkaufsgemeinschaften. Dazu brauche man Automatisierungen, Schnittstellen und die eCommerce-Dienstleister als Transportexperten. Datenqualität bedeute, dass alle für den Einkaufsprozess relevanten Daten verfügbar, aktuell und korrekt sein müssen. Datenqualität bewirke dann eine Senkung der Bestellfehler und eine Verbesserung des Einkaufsprozesses. Baumann stellte eine "Formel für erfolgreichen Einkauf" auf: 1. korrekte, aktuelle, verfügbare, vollständige Daten; 2. Datenkompatibilität (gegenüber gängigen MaWi-Systemen und eCommerce-Anbietern); 3. abgestimmte Prozesse im Krankenhaus. Erst dann sei ein automatisierter und elektronischer Einkauf möglich. Zur Umsetzung dieser Erfolgsformel gehöre Neutralität und Offenheit, also auch die Zusammenarbeit mit allen unabhängigen eCommerce-Plattformen.

Die abschließende Podiumsdiskussion der eHealth-Konferenz wurde von Kurzstatements der vier Dienstleister zum aktuellen Stand der eProcurement-Provider eingeleitet:

> Frank Brüggemann, Geschäftsführer bei der GHX Europe, sieht GHX als den führenden Dienstleister für elektronische Datenkommunikation und Supply Chain Services im Europäischen Gesundheitswesen: vom Datenclearing über Klassifizierung bis zu EDI. GHX Europe hat aktuell rund 100 Mitarbeiter, ein Transaktionsvolumen von rund 1,1 Millionen Euro in 2008 über EDI sowie 500.000 Euro über Fax. Ein wichtiges aktuelles Projekt ist die GDSN-Kompatibilität. Hier starten die Projekte im April 2009.

> Marc Elmhorst, Geschäftsführer der GSG Gesellschaft für Standardprozesse im Gesundheitswesen, bezeichnete als Schwerpunkt die Standardisierung von Geschäftsprozessen im Krankenhaus, die Optimierung der gesamten Beschaffungskette von der Materialanforderung bis zur abschließenden Rechnungsbearbeitung sowie die Anbindung der Hersteller und Distributoren aller Produktsegmente. Derzeit sind über 80 Lieferanten und ein Logistikdienstleister angebunden.

> Norbert Kruchen, Geschäftsführer der HBS Health Business Solutions, befindet sich mit seinen Dienstleistungen im zweiten Geschäftsjahr. Der Hauptfokus liegt auf der Analyse von Prozessen und der EDV-technischen Unterstützung, um Prozesse zu optimieren. HBS hat bereits ein zweidimensionales Scannersystem im Einsatz, das eindimensionale Barcodes ebenso wie Datamatrix darstellen kann.

> Dr. Olivier Tschudi, Schweizer Geschäftsführer der Medical Columbus (MC) sieht die Einkaufsgemeinschaften als primärer Treiber des E-Procurement. MC engagiert sich als Mitglied bei der Entwicklung der GS1-Standards. Ein Vorteil von MC sei, dass ein Kunde sehr schnell angeschlossen werden könne. Das Roaming mit anderen Providern funktioniere gut und in konstruktivem Umgang. MC hatte 2008 ein Transaktionsvolumen von 500 Millionen Euro. Jede Woche werde ein neues Krankenhaus angeschlossen. Derzeit gebe es 155 angeschlossene Krankenhäuser und 60 Industrieanschlüsse.

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Die 12. E-Health-Konferenz findet statt am Dienstag, 23. Februar 2010.

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