MedInform-Konferenz zur Krankenhausfinanzierung 2011, Mehrleistungen und MedTech-Innovationen am 30.11.2010 in Hamburg

(PresseBox) (Berlin/Hamburg, ) Wege und Strategien für eine nachhaltige Finanzierungssicherung von innovativen Medizintechnologien im Krankenhausmarkt zeigt die MedInform-Konferenz "Krankenhausfinanzierung ab 2011 - Mehrleistungen und Innovationen in der Medizintechnologie" am 30. November 2010 in Hamburg auf. Thematisiert werden unter anderem die Eckpunkte der Krankausfinanzierung ab 2011, DRG-Anforderungen und -Strategien, Prozess- und Vertriebsanforderungen für MedTech-Anbieter sowie Beschaffungsanforderungen aus Sicht der Einkaufsverbünde. Programm und Anmeldung unter: www.bvmed.de (Veranstaltungen).

Hintergrund der Veranstaltung ist, dass der Gesetzgeber ab dem Jahr 2011 die Krankenhausfinanzierung ändert. Das G-DRG-Preissystem, das bisher nach dem Prinzip "Geld folgt der Leistung" konzipiert wurde, wird dabei durch die geplanten Mehrleistungsabschläge ausgehöhlt. Das bedeutet de Facto eine Leistungs- und Budgetdeckelung für leistungsfähige Kliniken, die insbesondere innovative Medizintechnologien für die Ausweitung des Versorgungsangebotes einsetzen möchten.

Wie können trotz vorhandener Hürden Strategien entwickelt werden, innovative Medizintechnologien in die Krankenhäuser einzusetzen? Entscheidungsträger und Einkaufsverantwortliche in den Krankenhäusern erwarten zunehmend passgenaue Konzepte zur Darstellung der Refinanzierung medizintechnischer Produkte durch die Hersteller. Die Unternehmen, die über diese Kompetenz verfügen, sichern sich im Wettbewerb einen entscheidenden Vorteil.

Referenten der MedInform-Veranstaltung sind Dr. Claudia Brase, Geschäftsführerin der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG), Hans Ebert, Geschäftsführer Diako-Service, und der Medizincontroller Michael Ehlebracht, Vorstand DMI-Systems.

Pressetext online unter: http://www.bvmed.de/presse.php?11309

Pressearchiv: http://www.bvmed.de/presse/

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Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind u. a. die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert. Die Medizinprodukteindustrie beschäftigt in Deutschland über 170.000 Menschen und investiert rund 9 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren.

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