"Wege ins Netz 2005" - Einsendeschluss kommt näher

Wettbewerbsbeiträge können noch bis zum 23. September eingereicht werden

(PresseBox) (Berlin, ) Der Wettbewerb "Wege ins Netz 2005" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) läuft nur noch wenige Tage: Am 23. September ist Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen. Interessierte Projekte, die noch eine Chance auf die insgesamt 15.000 Euro Preisgeld haben möchten, müssen sich beeilen.

Obwohl die Internetnutzung auch in Deutschland kontinuierlich ansteigt - sie liegt mittlerweile bei 55 Prozent -, sind viele Menschen immer noch "offline". Besonders Senioren, die ländliche Bevölkerung oder Migrantinnen und Migranten haben häufig noch nicht den Weg ins Netz gefunden. Um diejenigen, die bisher eher selten online sind, mit dem Internet vertraut zu machen, bieten viele Initiativen und Verbände Informationen, Kurse oder Hilfestellung an. So unterschiedlich die Projekte und ihre Zielgruppen auch sind - alle leisten einen wichtigen Beitrag zur digitalen Integration.


Der Wettbewerb

Mit dem Wettbewerb "Wege ins Netz 2005" würdigt das BMWA besonders ideenreiche und engagierte Projekte. Teilnehmen können öffentliche Einrichtungen und Organisationen sowie Unternehmen und private Initiativen, die Projekte durchführen, in denen Bürgerinnen und Bürgern der individuelle Nutzen des Internets nahe gebracht wird. Die eingereichten Projekte sollten aktuell sein, das heißt, die Angebote müssen derzeit genutzt werden. Insgesamt werden Preise in Höhe von 15.000 Euro vergeben. Der erste Sieger erhält 5.000 Euro, der zweite 4.000 Euro, der dritte 3.000 Euro, der vierte 2.000 Euro und der Fünftplatzierte 1.000 Euro. Unterstützt wird der Preis durch die Stiftung Digitale Chancen und die Initiative D21.

Breitbandsonderpreis

Zusätzlich vergibt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) - gesponsert von dessen Mitgliedsunternehmen AOL Deutschland und T-Online - einen Breitbandsonderpreis in Höhe von 5.000 Euro. Der Breitbandsonderpreis zeichnet Projekte aus, die das Breitband-Internet in besonderer Weise einsetzen und dadurch den Nutzern ein multimediales Erlebnis bereiten.

Eine Jury wird aus allen Einsendungen die Gewinner auswählen. Mitglieder der Jury sind die Geschäftsführerin der Initiative D21, Barbara Zimmers; die Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, Jutta Croll; Gundel Hessemer, Geschäftsführerin des Arbeitskreis Neue Erziehung und ein Vertreter des BMWA. Ebenfalls in der Jury vertreten ist Arndt Groth, Präsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der in diesem Jahr erstmalig den Wettbewerb unterstützt.

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

http://www.bmwa.bund.de

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