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- Pressemitteilung BoxID 515056
Die BTU-Leitung nimmt Stellung zum Buttler-Gutachten
(PresseBox) (Cottbus, )
Die Hochschulleitung der BTU nimmt zu dem am 8. Juni 2012 veröffentlichten Gutachten der unter Prof. Friedrich Buttler geleiteten Landesstrukturkommission Stellung:
1. "Wir sind froh, dass die Buttler-Kommission nochmals die Unterfinanzierung der brandenburgischen Hochschulen betont und ins öffentliche Bewusstsein gerufen hat 2. Wir freuen uns zudem, dass sich die Landes-Kommission in ihrem Urteil der Lausitz-Kommission anschließt, dass nämlich BTU Cottbus und Hochschule Lausitz als eigenständige Institutionen erhalten bleiben sollen", so BTU-Präsident Prof. Walther Ch. Zimmerli.
Über die detaillierteren Fragen werden sich BTU Cottbus und Landes- Kommission erst nach der Rückkehr von Prof. Buttler aus seinem Urlaub am 19. Juni verständigen können. Bis dahin wird auch der für Mitte Juni vom Wissenschaftsministerium angekündigte Referentenentwurf für das Errichtungsgesetz veröffentlicht sein.
Prof. Buttler hat darum gebeten, dass die Hochschulen bis zum 19. Juni eine Liste der Fehler etc. des Gutachtens im Ministerium einreichen. Dazu sowie zu weiteren strittigen Fragen wie z.B. der vorgeschlagenen Schließung des Zentrums für Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten oder die Empfehlung, die gerade begonnenen gemeinsamen Aktivitäten von Stadt Cottbus und Universität zur Ärzte-Fortbildung wieder einzustellen, soll am 28. Juni 2012 ein Austausch zwischen BTU und Landesstrukturkommission stattfinden.
Die Universitätsleitung nimmt gerne zur Kenntnis, dass die Kommission den eigenen Konzeptentwurf der BTU als Schritt in die richtige Richtung wahrgenommen hat; angesichts der zahlreichen in diesen Entwurf eingegangenen Gespräche mit Mitgliedern der Hochschule Lausitz ist die BTU hingegen verwundert, dass die Kommission die Auffassung vertritt, dieser Entwurf sei als "nicht ausreichend eng mit der HL abgestimmt" worden.
1. "Wir sind froh, dass die Buttler-Kommission nochmals die Unterfinanzierung der brandenburgischen Hochschulen betont und ins öffentliche Bewusstsein gerufen hat 2. Wir freuen uns zudem, dass sich die Landes-Kommission in ihrem Urteil der Lausitz-Kommission anschließt, dass nämlich BTU Cottbus und Hochschule Lausitz als eigenständige Institutionen erhalten bleiben sollen", so BTU-Präsident Prof. Walther Ch. Zimmerli.
Über die detaillierteren Fragen werden sich BTU Cottbus und Landes- Kommission erst nach der Rückkehr von Prof. Buttler aus seinem Urlaub am 19. Juni verständigen können. Bis dahin wird auch der für Mitte Juni vom Wissenschaftsministerium angekündigte Referentenentwurf für das Errichtungsgesetz veröffentlicht sein.
Prof. Buttler hat darum gebeten, dass die Hochschulen bis zum 19. Juni eine Liste der Fehler etc. des Gutachtens im Ministerium einreichen. Dazu sowie zu weiteren strittigen Fragen wie z.B. der vorgeschlagenen Schließung des Zentrums für Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten oder die Empfehlung, die gerade begonnenen gemeinsamen Aktivitäten von Stadt Cottbus und Universität zur Ärzte-Fortbildung wieder einzustellen, soll am 28. Juni 2012 ein Austausch zwischen BTU und Landesstrukturkommission stattfinden.
Die Universitätsleitung nimmt gerne zur Kenntnis, dass die Kommission den eigenen Konzeptentwurf der BTU als Schritt in die richtige Richtung wahrgenommen hat; angesichts der zahlreichen in diesen Entwurf eingegangenen Gespräche mit Mitgliedern der Hochschule Lausitz ist die BTU hingegen verwundert, dass die Kommission die Auffassung vertritt, dieser Entwurf sei als "nicht ausreichend eng mit der HL abgestimmt" worden.
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