Dreifach aktiv gegen Knorpelschäden

Symposium an der Hochschule Lausitz

(PresseBox) (Senftenberg, ) Dreifach aktiv gegen Knorpelschäden: Vorbeugen, forschen und optimal therapieren - mit dieser Thematik befassen sich Experten am Mittwoch, 8. September 2010, von 15 bis 19 Uhr im Rahmen eines Symposiums an der Hochschule Lausitz in Senftenberg.

Interessierte aus den Bereichen Klinik, Forschung, Sport und Physiotherapie sind herzlich in das Konrad-Zuse-Medienzentrum, Hörsaal 11.103, auf dem Campus in der Großenhainer Straße 57 eingeladen.

Vortragende der Hochschule Lausitz, der TU Chemnitz, der Universität Leipzig und des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus aus verschiedenen Disziplinen werden einen Einstieg in die Themenbereiche Vorbeugen, Forschen und Therapieren von Knorpelschäden geben und somit einen Austausch zu der komplexen Thematik anregen.

Bei fehlerhafter Bewegung führen sportliche Aktivitäten oft zu Verletzungen, wobei oftmals der Gelenkknorpel direkt oder indirekt betroffen ist. Neben diesen traumatischen Defekten kann der Mensch im Alter von der Arthrose ereilt werden. Schon ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Knorpelverschleiß. Wann dieser Verschleiß sich schmerzhaft bemerkbar macht, ist auch stark vom persönlichen Verhalten abhängig. In den vergangenen Jahren hat das Therapiespektrum von Gelenkknorpelschäden eine deutliche Ausweitung erfahren. Die zellbasierten Techniken gewinnen neben den etablierten Therapieverfahren an Bedeutung.

An der Hochschule Lausitz forscht die Arbeitsgruppe Zellbiologie und Tissue Engineering unter Leitung von Prof. Dr. Ursula Anderer gerade auf diesem aktuellen Gebiet und entwickelt in vitro Knorpelgewebe zur Transplantation bei Knorpelschäden.

Das Symposium "Dreifach aktiv gegen Knorpelschäden: Vorbeugen, forschen und optimal therapieren" möchte eine Plattform sein, um einen regionalen Austausch zu Gelenkknorpel und seiner Gesunderhaltung und Regeneration zu initiieren. Ziel ist es, Interessierte verschiedenster Disziplinen - Orthopäden aus Klinik und Praxis, Sporttherapeuten, Vertreter der angewandten Forschung und andere - zusammenzuführen und einen Austausch zu ermöglichen.

Das Symposium findet mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Spree-Neiße statt. Zum Abschluss sind die Teilnehmer zur Besichtigung des modernen Laborgebäudes Biotechnologie der Hochschule Lausitz eingeladen.

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