„BME Innovationspreis 2005“ für die DaimlerChrysler AG

(PresseBox) (Berlin/Frankfurt, ) Die DaimlerChrysler AG ist auf dem "40. BME Symposium Einkauf und Logistik" in Berlin (InterConti, 7.11.-9.11.2005) vor der Rekordkulisse von 1.500 Teilnehmern mit dem "BME Innovationspreis 2005" ausgezeichnet worden. Die Stuttgarter hatten sich zuvor in der 2. Auswahlrunde gegen die Unternehmen Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Festo, Océ Printing Systems und T-Mobile durchgesetzt.

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) belohnt seit 1986 zukunftsfähige Konzepte in Einkauf und Logistik, die von Industrie-, Handels- oder Dienstleistungsunternehmen in Deutschland verwirklicht wurden. Das Konzept muss sich erfolgreich für das Unternehmen und nützlich für Marktpartner ausgewirkt haben. Es soll zeigen, dass die sinnvolle Anwendung eines materialwirtschaftlichen Instrumentariums entscheidend zum Unternehmenserfolg beigetragen hat.

Die Einkaufsorganisation für Nicht-Produktionsmaterial und Dienstleistungen, International Procurement Services (IPS), ist einer von vier Bereichen der DaimlerChrysler-Beschaffungsorganisation Global Procurement and Supply (GP&S). GP&S ist eine der größten OEM-Einkaufsorganisationen der Welt, verantwortlich für den gesamten Einkauf von Produktion und Nicht-Produktionsmaterial innerhalb DaimlerChrysler. Die Organisation ist global aufgestellt und weltweit aktiv. Mit einem jährlichen Einkaufsvolumen von rund 15 Milliarden Euro ist IPS für rund 15 % des Jahreseinkaufsvolumens von GP&S verantwortlich.

"Wir haben die regionale und globale Integration der Einkaufsvolumina konsequent vorangetrieben, um für DaimlerChrysler Mehrwert zu generieren und auch für unsere Lieferanten neue Potenziale zu erschließen. Die Auszeichnung von IPS durch den BME bestätigt den Erfolg unserer globalen Einkaufsstrategie, mit dem Ziel das weltweit effektivste Zuliefernetzwerk zu schaffen", so Thomas W. Sidlik, im Vorstand der DaimlerChrysler AG verantwortlich für den weltweiten Einkauf.

Dr. Heinrich Reidelbach, Vice President und Leiter von IPS: "Die IPS-Strategie setzt auf globale Standardisierung und Bündelung, um das Einkaufsergebnis deutlich zu verbessern, ohne dabei die Lieferanten einseitig zu belasten. Um diese positive Entwicklung weiter voran zu treiben, haben wir neue und innovative Prozesse eingeführt, beispielsweise eine einheitliche und transparente Lieferantenbewertung oder die gezielte Qualifikation unserer Mitarbeiter."

BME-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Marquard: "Die Zusammenführung der komplexen Organisationen Daimler und Chrysler, die Harmonisierung der Prozesse und Instrumente und nicht zuletzt der Umgang mit kulturellen Unterschieden hat die BME-Jury überzeugt. Der Anstieg an Effektivität und Effizienz kann nachgewiesen werden." Die Umsetzung des Konzeptes sei im Prinzip auch für weniger große Organisationen möglich.

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