Neue Windturbinen: gute Produktion trotz Windflaute

Grösstes Windkraftwerk der Schweiz: Erstes volles Betriebsjahr mit 16 Windturbinen

(PresseBox) (Bern 25, ) Das grösste schweizerische Windkraftwerk der JUVENT SA, einer Partnergesellschaft unter der Führung der sol-E Suisse AG (Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG), verzeichnete trotz des sehr schwachen Windaufkommens im Jahr 2011 eine gute Produktion von knapp 40 Mio. Kilowattstunden, was dem Jahresstrombedarf von rund 13'000 Schweizer Haushalten entspricht. Dieses Ergebnis kam zustande dank der im letzten Jahr erstellten acht Windturbinen der neusten Generation, die selbst in den ausserordentlich langen und stabilen Hochdrucklagen einen signifikanten Produktionsbeitrag lieferten. Erfreulich war auch das im Jahr 2011 besonders hohe Besucherinteresse: Eine neue Rekordzahl von über 10'000 Personen haben eine Führung durch das Windkraftwerk gebucht.

Das Produktionsergebnis des 2010 ausgebauten Windkraftwerks der JUVENT SA bestätigt den starken Nutzen der acht neuen Windturbinen, dank derer trotz der lang andauernden windarmen Schönwetter-Perioden im 2011 die ursprünglich prognostizierte Jahresproduktion des ganzen Windkraftwerks von 40 Mio. Kilowattstunden knapp erreicht wurde. In Anbetracht der Tatsache, dass das Jahr 2011 das geringste Windaufkommen zeigte seit Inbetriebnahme des JUVENT-Windkraftwerks im Jahr 1996, stellt dies ein ausgezeichnetes Resultat dar. Der sehr grosse Produktivitätsunterschied zwischen den verschiedenen Windturbinengenerationen wird deshalb auch in die Überlegungen zu einer Erneuerung des JUVENT-Windkraftwerks einfliessen.

Über 50'000 energieinteressierte Personen besuchten im Jahr 2011 das Gebiet oberhalb Saint-Imier mit seinem Wind- und Sonnenkraftwerk, davon alleine eine Rekordzahl von über 10'000 Besuchern, die eine Führung durch das Windkraftwerk buchten. Gemäss Befragungen war es in diesem Jahr ein wichtiges Besucheranliegen, sich aus erster Hand über die Möglichkeiten und Grenzen der neuen erneuerbaren Energien zu orientieren. Viele Besucher zeigten sich verunsichert angesichts widersprüchlicher Informationen von Medien und Politik zur energiepolitischen Neuausrichtung.

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