Bizerba zapft die Sonne an

Balinger Technologiehersteller installiert Solarstromanlagen

(PresseBox) (Balingen, ) Um CO2-Emissionen zu mindern, hat der Technologiehersteller Bizerba aus Balingen im vergangenen Monat seine Solarstromanlagen auf den Dächern des Unternehmens erweitert.

Die Photovoltaikmodule erzeugen rund 220.000 Kilowattstunden pro Jahr, das entspricht in etwa dem Bedarf von 49 Einfamilienhäusern, und sichern damit die Grundlast des Stromverbrauchs für Klimaanlagen, Beleuchtung und Kühlanlagen. "Die Sonne ist eine für den Menschen unerschöpfliche Energiequelle. Mit Hilfe der so genannten Photovoltaik-Anlagen erzeugen wir jetzt sauberen Strom und tragen somit einen wichtigen Teil zur Minderung der CO2-Emissionen bei", erklärt Andreas Kraut, Geschäftsführer bei Bizerba.

Da die Solarzellen Gleichstrom erzeugen, wandelt ein so genannter Wechseltrichter diesen in Wechselstrom um. Selbst an trüben Tagen kann fortlaufend Licht in Strom verwandelt werden.

"Wir nutzen diesen Strom zu 100 Prozent und können somit auch die steigenden Energiepreise kompensieren. Zudem sind PV-Anlagen größtenteils wartungsfrei, und auf die Solarmodule wird meist eine Gewährleistung von bis zu 25 Jahren gegeben", so Kraut weiter.

Bizerba GmbH & Co. KG

Bizerba ist ein weltweit operierendes, in vielen Bereichen marktführendes Technologieunternehmen für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale.

Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent - mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Der Konzernumsatz in 2009 ging gegenüber dem Vorjahr um rund 9% zurück. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien (Österreich), Pfäffikon (Schweiz), Mailand (Italien), Shanghai (China), Forest Hill (USA) und San Luis Potosi (Mexiko).




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