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Durchbruch bei Vermarktung der bioampere®-Technologie

Kooperationsvertrag mit global tätigem Ingenieurunternehmen und Kesselspezialisten unterzeichnet

(PresseBox) (LA Waalre, ) bioenergy systems hat soeben mit dem Berliner Industriekessel- und Energietechnik-Spezialisten Eckrohrkessel GmbH (ERK) einen Kooperationsvertrag bezüglich der BES-Feststoffvergaser unterzeichnet, der zeitnah erste Anlagenverkäufe einschließen soll.


ERK ist seit fast 70 Jahren am Markt. Sein namensgebender Kesseltyp begründete schon vor Jahrzehnten einen eigenen Industriestandard; dieser gehört bis heute zum Rüstzeug eines jeden Maschinenbau-Studenten. Das auf Kesseldesign und energietechnische Ingenieursdienstleistungen spezialisierte Innovationsunternehmen ist der Idealpartner, um die bioenergy Systeme für weitere Einsatzstoffe - und Exportmärkte - zu ertüchtigen und eröffnet BES zudem attraktive zusätzliche Absatzkanäle.

Über produzierende ausländische Lizenznehmer kann ERK (www.eckrohrkessel.com) rund 6.000 Referenzanlagen auf sämtlichen Kontinenten vorweisen. Nach technischer Berechnung und Auslegung in Berlin laufen diese meist über Jahrzehnte mit einer Vielzahl teils exotischer Brennstoffe. Das dahinter steckende komplexe Ingenieurswissen wird nun für die BES-Anlagen genutzt.

ERK wird über seine Lizenznehmer entsprechend den landes- oder betriebsstoffspezifischen Anforderungen ausgelegte BES-Vergaser den internationalen Märkten zur Verfügung stellen. In einem ersten Schritt wird das Unternehmen den Kauf und die Errichtung zweier Anlagen in Süddeutschland sichern. Diese Anlagen werden bei Partnern von ERK in kommerziellem Dauerbetrieb Landschaftspflegeholz in Strom und Wärme wandeln. Das Aufkommen an Betriebsstoffen ist gesichert, Wärmeabnehmer vor Ort sind Industriekunden.

Beide Anlagen sollen einerseits als Referenz- und Demonstrationsobjekte dienen, andererseits ERK und BES schneller die Fortentwicklung für Auslandsmärkte samt gemeinsamer Anmeldung entsprechender Schutzrechte ermöglichen.

"Dieser Vertrag sichert uns nicht nur ein wichtiges Stück cash flow, sondern treibt das BES-Kernprojekt auch innovativ voran", betont Vorstand Ralph Brendler. ERK-Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Udo Hellwig nennt die Zusammenarbeit eine klassische win-win-Situation. Möglichkeiten und Bedürfnisse beider Unternehmen würden sich "nahezu ideal" ergänzen, so der Firmenchef und Hochschullehrer an der Technischen Hochschule Wildau (FH, Brandenburg).

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