Wissenschaft: Technische Universität ist für ausländische Studierende am attraktivsten

Studie "Wissenschaft weltoffen 2010" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und des Hochschul-Informationssystems vorgelegt

(PresseBox) (Berlin, ) Mit 5625 Bildungsaus- und inländern im Jahr 2009 ist die TU Berlin nach der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Goethe-Universität Frankfurt am Main die Universität mit der drittgrößten Zahl ausländischer Studierender und damit die attraktivste Technische Universität in Deutschland für diese Zielgruppe.

Dies belegt die aktuelle Studie "Wissenschaft weltoffen 2010" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Hochschul-Informationssystems (HIS), die jährlich Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung veröffentlicht und die jetzt in der zehnten Ausgabe vorliegt. Der Ausländeranteil unter den TU-Studierenden liegt bereits seit mehreren Jahren konstant bei über 20 Prozent.

Bei den Bildungsausländern erreicht die TU Berlin mit 3275 Studierenden sogar den zweiten Rang hinter der Freien Universität Berlin. Auf dem dritten Rang folgt die Humboldt-Universität zu Berlin, was insgesamt die hohe Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Berlin für Studierende aus dem Ausland unterstreicht. Auch bei der Anzahl der ausländischen Doktorandinnen und Doktoranden an deutschen Hochschulen kommt die TU Berlin unter die Top Ten.

Die meisten Bildungsausländer an der TU Berlin kommen aus China, gefolgt von Polen, der Türkei und Bulgarien. Die beliebtesten Studienfächer sind dabei Informatik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Elektrotechnik, gefolgt von Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen und Germanistik.

Bildungsinländer sind ausländische Studierende an deutschen Universitäten und Hochschulen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben. Bildungsausländer sind Studierende ausländischer Nationalität, die ihre Hochschulzugangsberechtigung außerhalb von Deutschland erworben haben.

Weitere Informationen zur Studie: http://www.wissenschaft-weltoffen.de/

Kontakt: Stefanie Terp, Pressesprecherin der TU Berlin, Tel.: 030/314-23922, E-Mail: mailto:steffi.terp@tuberlin.de

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