Die Entwicklung der Kommunikation: "Business needs Science" bei Aastra Deutschland

(PresseBox) (Berlin, ) Die Berlin Partner GmbH und die Aastra Deutschland GmbH haben gestern Abend zur Veranstaltungsreihe "Business needs Science" eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung erhielten die Besucher einen Einblick in den Showroom und das 400 Quadratmeter große Testlabor des Spezialisten für Informations- und Telekommunikationstechnologie. Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Jürgen Signer, CEO Aastra Group Germany, und René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH, eröffneten die Veranstaltung.

Im Wissenschaftsjahr 2010 stellt "Business needs Science" Praxisbeispiele für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Aastra Deutschland GmbH kooperiert bei der Ausbildung ihrer Studenten mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. In einem dualen Studium werden sie zur Hälfte in der Hochschule, zur anderen Hälfte direkt im Unternehmen ausgebildet.

Der weltweit tätige Konzern Aastra hat in Kreuzberg einen bedeutenden Entwicklungsstandort. Die rund 60 Besucher erhielten während eines Rundgangs einen Einblick über den Wandel der Kommunikationstechnik, von der klassischen Telefonanlage bis hin zur rein softwarebasierten Kommunikationslösung, die Sprache über das Internet überträgt (Voice-over-IP). Eine der modernsten Telefonanlagen des Unternehmens, die Aastra 800, wurde am Standort Zeughofstraße entwickelt. Sie ist mit wenigen Mausklicks installiert und verwandelt einen PC in ein Telekommunikationssystem. Ein weiterer Schwerpunkt des Berliner Standorts liegt in der Entwicklung schnurloser Telefone, so genannte DECT-Telefone, für den professionellen Einsatz. Der zum Aastra-Konzern gehörende Systemintegrator DeTeWe Communications stellte darüber hinaus sein aktuelles Berliner Großprojekt vor: das Hotel andel's an der Landsberger Allee. Es wurde mit einem modernen System für die Sprach- und Datenkommunikation ausgestattet, das bis zu 200 Mitarbeitern und 1.000 Gästen zur Verfügung steht.

Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen: "Berlin ist mit dem größten und modernsten Kommunikationsnetz Deutschlands ein bedeutender Standort großer Telekommunikations- und Internetdienstleister. Rund 120 Berliner Telekommunikationsdienstleister registrierte die Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr. Die große Dichte von Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten im Bereich Telekommunikation, traditionell gute und enge Bindungen zur in Berlin starken Medienwirtschaft und die vielen hervorragend ausgebildeten Arbeitskräfte bieten auch heute die Voraussetzungen für Innovation, Wachstum und Beschäftigung. Die Aastra Deutschland GmbH ist ein hervorragendes Beispiel für Zukunftsinvestitionen in Forschung und Entwicklung und die gelungene Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen als Impulsgeber für neue Produkte und Technologien."

Jürgen Signer, CEO Aastra Group Germany: "Aastra befindet sich in einem Marktumfeld, das geprägt ist von Wandel und Innovation. Wer die schnelllebige Informations- und Telekommunikationsbranche mitgestalten möchte, muss auf Forschung und Entwicklung setzen. Ohne die Wissenschaft ist das Geschäft der Aastra undenkbar. Gleichzeitig können wir als Unternehmen viel für die Wissenschaft tun. Die Weichen für gute Ideen werden häufig schon in der Ausbildung gestellt. Studenten und Auszubildende entsprechend zu fördern und ihnen schon früh einen Praxisbezug zu geben, ist für alle Beteiligten von großem Vorteil. Die Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin hat für uns daher einen hohen Stellenwert."

Prof. Dr. Frank Giesa, Fachleiter BWL/Industrie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin: "Forschung und Wirtschaft sind für uns als Hochschule nicht zu trennen. Es muss einen Wissenstransfer geben, beide Seiten können voneinander profitieren. Unsere Studenten absolvieren ein duales Studium, das zur Hälfte aus Lehrveranstaltungen und zur anderen Hälfte aus Praxis besteht. Sie erhalten Semester für Semester das Rüstzeug, um Probleme sowohl theoretisch zu analysieren als auch mit Blick auf die Praxis zu lösen. Vertreter der Wirtschaft sind bewusst in die Lehre eingebunden. Für uns gilt es, Entwicklungen in den Unternehmen frühzeitig zu erkennen und sie in den Lehrbetrieb zu integrieren. Veranstaltungen wie "Business needs Science" bieten die richtige Plattform, um mit der Wirtschaft ins Gespräch zu kommen."

René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH: "Vor allem die Zukunftsbranchen profitieren vom intensiven Austausch und Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Informations- und Telekommunikationsbranche zeichnet sich durch eine hohe Dynamik und stetige Weiterentwicklung von Produkten und Technologien aus. Um Schritt zu halten und Standards zu setzen, müssen ITK-Unternehmen auf die Wissenschaft setzen. Genau das tut die Aastra Deutschland GmbH und passt damit hervorragend in unsere Reihe "Business needs Science".

Die Aastra Deutschland GmbH ist die deutsche Landesgesellschaft der Aastra Technologies Limited, (TSX:"AAH"), einem führenden Unternehmen im Bereich der Unternehmenskommunikation (Hauptsitz in Concord, Ontario, Kanada). Aastra entwickelt und vertreibt innovative Kommunikationslösungen für Unternehmen jeder Größe. Mit mehr als 50 Millionen installierten Anschlüssen und einer direkten als auch indirekten Präsenz in mehr als 100 Ländern ist Aastra weltweit vertreten. Mit einem starken Fokus auf offene Standards und kundenindividuelle Lösungen ermöglicht Aastra eine effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Aastra Group Germany umfasst 530 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: http://www.aastra.de

Weitere Informationen zu "Business needs Science": http://www.berlin-sciences.com

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