Energiedatenerfassungs- und Visualisierungssystem BZEM

Dezentrale Verbrauchserfassung mit lokaler Regelung Analogwert- und Störmeldedaten-erfassung Zentrale Prozessvisualisierung verteilter Liegenschaften

(PresseBox) (Gröbenzell, ) Das Energiedatenerfassungssystem BZEM ermöglicht die Erfassung und Auswertung von Strom-, Gas-, Wasser- bzw. Wärmemengenzählern in Gebäuden oder Industrieunternehmen. Dem Nutzer stehen mit dem BZEM System Verbrauchswerte (wie z.B. kWh) und Leistungsprofile (z.B. kW 15min) für eine beliebige Anzahl von Messungen online zur Verfügung. Die Analyse und Abrechnung der Energierohdaten kann au-tomatisiert mit der datenbankgestützten Energiemanagementsoftware ENerGO® oder in kleineren Applikationen mit der Auslesesoftware BZEM Win® in MS Excel durchgeführt werden.

Darüber hinaus bietet das Energiedatenerfassungssystem BZEM die Möglichkeiten der Störmelde- und Grenzwertverarbeitung, Alarmweiter-schaltung (via SMA, E-Mail oder Voicemail), das Verarbeiten aller am Markt gängigen Signale (PT 100, Ni 1000, 0-10 V, 0/4-20 mA, M-Bus, Mod-bus) und darauf aufbauend das Integrieren einer Prozessvisualisie-rung. Die Datenübertragung zu einem zentralen Auswerte- oder Visuali-sierungs-PC erfolgt mittels Analog- oder ISDN-Modem, Funktechnik (GSM), RS 232/485, CAN-Bus, Ethernet oder Internet. Hierbei können mehrere 100 dezentrale Anlagen von einer Stelle aus bedient werden.

Herzstück jeder Anlage ist der Master BZEM M, welcher in den Ausfüh-rungen für 32, 128, 512 oder 2048 Ein-Ausgänge vorliegt. Er enthält 3 serielle Schnittstellen RS 232/485 für Feldbus- und Modemanbindung. Zudem steht er mit integrierter Ethernetschnittstelle zur Verfügung. Hiermit ist sowohl die Kommunikation mit einem zentralen Rechner, als auch eine PC-unabhängige Kommunikation von Master zu Master oder Master zu Slave möglich (Multi-Masterbetrieb). Das Mastermodul verfügt standardmäßig über einen integrierten Speicher und eine RTC Echt-zeituhr. Eine Aufzeichnung der erfassten Daten bis zu einer Auflösung im Sekundenraster ist garantiert. Zudem können freiprogrammierbare Regelalgorithmen implementiert, Zeitschaltprogramme aktiviert und Ein- und Ausgangssignale frei miteinander verknüpft werden. Der Ausbau des Systems kann zentral am Master oder dezentrale über Bustechnologie erfolgen.

Die BZEM Slavemodule dienen der Verarbeitung der von Mess-wertgebern erzeugten Signale. Je nach Art der zu erfassenden Signale sind unterschiedliche Hardwarekonfigurationen erhältlich. Für die Erfassung von S0-Impulsgeberzählern sind Slavemodule mit 7 bzw. 14 Impulseingängen verfügbar, für Binärsignale gibt es Module mit ebenfalls 7 oder 14 Eingängen. Entsprechende Module existieren für analoge Eingänge. Ausgangsmodule mit 7 oder 14 Relaisausgängen und binär/analoge Kombimodule sind ebenfalls verfügbar. Alle Module verfügen entsprechend der Anzahl an Ein- und Ausgängen über optische Kontroll-LED`s.

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