Inbetriebnahme der Sandregenerierung im Gusszentrum Ostfriesland erfolgreich abgeschlossen

FAT GmbH liefert Anlagen- und Silotechnik

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Seit einigen Monaten werden beim Gusszentrum Ostfriesland (GZO), der neuen Gießerei des Windkraftanlagenherstellers ENERCON wichtige Teile für die ENERCON-Windkraftanlagen gegossen. Dabei handelt es sich Gussteile aus hoch belastbarem Gusseisen mit Kugelgraphit wie z.B. Rotornaben oder Maschinenträger mit Abmessungen von bis zu 6m oder Rohgussgewichten von bis zu 11 t.

Mit der neuen Gießerei wird ENERCON seine Produktion aber nur unterstützen. Die Zusammenarbeit mit bisherigen Zulieferern bleibt bestehen.

Die FAT Förder- und Anlagentechnik GmbH erhielt den Zuschlag für die Lieferung und Montage der Anlagen- und Silotechnik zur Sandregenerierung mit einer Leistung von 50t-Sand/h.

Der Auftrag beinhaltet unter anderem ein Ausschlagrost 4,2 x 4,2 m mit einer Auflast von 50t, eine Zerkleinerungsstation mit zwei Knollenbrechern, eine Sandentstaubung und kühlung, Vorrats- und Verladesilos sowie die komplette Sandversorgung der Gießerei mit Regenerat und Neusand.

Die Formen werden aufgrund der großen Abmessungen der Gussteile und der damit notwendigen hohen Festigkeit des Formstoffes im Furanharzsand geformt. Aus Umweltschutz-und Kostengründen sollte der Neusandeinsatz soweit wie möglich reduziert bzw. der Wirkungsgrad der Regenerierung so hoch wie möglich sein. Die Regenerateigenschaften müssen so gut sein, dass die notwendige Festigkeit des Formstoffes auch bei geringem Neusandanteil und geringem Bindemittelverbrauch gegeben ist.

Desweiteren entschied sich das GZO für die Sandversorgung mit FAT-Schubförderern, um eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Sandversorgung bei niedrigem Wartungsaufwand zu erhalten. Die pneumatische Schubförderung der Sande basiert auf einem materialschonenden und verschleißarmen Transport mit niedrigen Fördergeschwindigkeiten.

Die Anlage wurde in enger und kooperativer Zusammenarbeit mit der Betriebsleitung des GZO, der Fabrikplanung von Enercon und dem für Enercon tätigen Architekturbüro errichtet.

Die Komplexität des Gesamtvorhabens erforderte eine sehr exakte Arbeit und ein großes Koordinationsvermögen aller Beteiligten.

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