Andreas Kuhlmann verstärkt den BDEW

Verband holt ehemaligen Büroleiter von Franz Müntefering an Bord / 42-jähriger leitet ab 1. Juni den Geschäftsbereich Strategie und Politik

(PresseBox) (Berlin, ) Andreas Kuhlmann, langjähriger Büroleiter des ehemaligen Vizekanzlers und SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Franz Müntefering, leitet ab 1. Juni 2010 den Geschäftsbereich Strategie und Politik des BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. in Berlin. Mit dem 42jährigen holt sich der Verband, der die Interessen von 1.800 Mitgliedsunternehmen vertritt, im energiepolitisch wichtigen Jahr 2010 einen exzellenten Kenner der politischen Szene auf Bundes- und Landesebene an Bord.

Der studierte Physiker hat Erfahrung in den derzeit wichtigsten strategischen Themen der Energie- und Wasserwirtschaft. Seine politische Arbeit begann im Ausschuss für Umweltschutz und Verbraucherfragen des Europäischen Parlaments, wo er sich intensiv mit Klimaschutz befasste und unter anderem an der Revision der EU-Trinkwasserrichtlinie mitwirkte. Es folgten Stationen im Leitungsbereich des SPD-Parteivorstandes, der SPD-Bundestagsfraktion und als Leiter des Ministerstabes im Ministerium für Arbeit und Soziales. Von 2007 bis 2009 arbeitete Andreas Kuhlmann an der Deutschen Botschaft in Stockholm. Zuletzt war er als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig.

Kuhlmann: "Die Klimapolitik und Fragen der Energie- und Wasserversorgung standen in den vergangenen zehn Jahren regelmäßig im Fokus des Regierungshandelns. Wer in diesem Bereich etwas bewegen will, braucht starke Partner aus der Energie- und Wasserwirtschaft. Dafür ist der BDEW das ideale Forum."

BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, vertritt rund 1 800 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Stromabsatzes, gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland.

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