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Balance-Akt mit 53 Tonnen

Erweiterung des Salzsäure-Tanklagers in Dormagen

(PresseBox) (Leverkusen, ) Das Wetter war die entscheidende Komponente: Es musste Windstille herrschen im Chempark Dormagen, als ein Spezialkran das rund 53 Tonnen schwere Dach auf einen neuen Salzsäure-Tank von Bayer MaterialScience hob. Der jetzt errichtete Tank misst 18 Meter im Durchmesser und 25 Meter in der Höhe. Er besteht aus gummiertem Stahl und hat ein Volumen von 5.500 Kubikmetern.


Produkte für den modernen Lebensalltag

Die Erweiterung des Salzsäure-Tanklagers am Standort Dormagen ist ein Teilprojekt der geplanten Großanlage zur Herstellung von Toluylendiisocyanat - kurz TDI genannt. Das ist ein Vorprodukt für Polyurethan-Weichschaum. Aus ihm entstehen langlebige Komfortprodukte wie Kaltschaum-Matratzen oder komfortable Autositze, die aus dem modernen Lebensalltag nicht mehr wegzudenken sind.

Bei der Produktion von TDI und anderen Polyurethan-Rohstoffen fällt Salzsäure als Nebenprodukt an. Diese wird zum einem für den eigenen Bedarf bei Bayer MaterialScience wiedergenutzt. Zum anderen wird die verbleibende Menge auch an andere Unternehmen innerhalb und außerhalb des Chemparks geliefert.

Wichtiger Mosaikstein für den Neubau der TDI-Anlage

"Gut, dass diese technisch knifflige Aktion geklappt hat. So sind wir voll im Zeitplan. Denn dieses Projekt ist ein wichtiger Mosaikstein als zukünftiger Salzsäure-Abnehmer unseres neuen TDI-Betriebs, der ja direkt gegenüber errichtet wird", freut sich Steffen Kühling. Er leitet bei Bayer MaterialScience den Bereich Produktion und Technologie der Polyurethane. Und Andreas Amling, weltweit verantwortlich bei Bayer MaterialScience für die Basis-Chemikalien, ergänzt: "Das Projektteam und die beteiligten Partnerfirmen haben gute Arbeit geleistet. Das technische Verschließen unseres Tanks ist ein großer Schritt voran in unserem Konzept, die Salzsäure-Vermarktung europaweit auszubauen." Dafür werden an der Salzsäureanlage in Dormagen gerade auch noch zusätzliche Abfüllstellen für Tankkraftwagen gebaut.

Mehr Informationen finden Sie unter www.materialscience.bayer.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über Bayer MaterialScience AG Communications

Mit einem Umsatz von 10,8 Milliarden Euro im Jahr 2011 gehört Bayer MaterialScience zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik- Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 30 Standorten rund um den Globus und beschäftigte Ende 2011 rund 14.800 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen des Bayer-Konzerns.

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