Vergnügliche Zeitreise in die siebziger Jahre

Vierter Teil der Chronik des Chemiestandortes Schwarzheide erschienen / Feierliche Präsentation mit 250 Gästen im Kulturhaus der BASF

(PresseBox) (Münster, ) Druckfrisch und in Farbe liegt er nun vor, der vierte Teil der Chronik "Aus der Geschichte des Chemiewerkes Schwarzheide". Das 370 Seiten umfassende Sachbuch, das sich der Entwicklung in den Jahren zwischen 1965 und 1978 widmet, wurde am Montag (15. Juni 2009) offiziell präsentiert.

Rund 250 aktive und ehemalige Mitarbeiter des Chemieunternehmens hatten sich dazu im Kulturhaus der BASF versammelt. Dort wurden sie von den Autoren zu einer kleinen Zeitreise in die 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts entführt. Ein Messestand mit Konsumgütern aus dem Sortiment des ehemaligen Synthesewerkes wie das Garten-Ei aus Polyurethan oder die Knautschlack-Jacke schaffte das entsprechende Ambiente Dr. Hans-Joachim Jeschke, bis 1995 Geschäftsführer Produktion in Schwarzheide und Hauptautor der erschienenen vier Bände, erinnerte in seinen Ausführungen an die enormen Anstrengungen, die mit der Errichtung des Polyurethankomplexes Ende der 1960er Jahre verbunden waren. Diese Investition begründete zugleich den Wandel des Standortes vom einfachen Kohleveredler zum modernen Chemiebetrieb.

Dr. Peter Hübner, Historiker vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam und Verfasser eines Einleitungstextes zur historischen Einordnung des Geschehens, erleichterte den Zuhörern das Verständnis der Zusammenhänge, indem er die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen jener Zeit in Ost und West beleuchtete. "Zukunft braucht Herkunft. Diese BASF-Philosophie findet ihren Niederschlag auch in der Chronik des Standortes Schwarzheide", sagte Dr. Karl Heinz Tebel, der allen Personen dankte, die an der Entstehung dieser Chronik mitgewirkt haben. Der Geschäftsführer der BASF Schwarzheide GmbH erinnerte zugleich daran, dass der Lausitzer Chemiestandort in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten erneut einen gewaltigen Wandel vollzogen habe. Investitionen von rund 1,4 Milliarden Euro, 21 moderne Produktionsanlagen und 15 Ansiedlerfirmen auf dem Gelände der BASF sprechen eine deutliche Sprache, so Tebel.

Verkauf:

Ab 16. Juni kann Teil 4 der Chronik zum Preis von 15 Euro (BASF-Mitarbeiter 10 Euro) in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr im Kulturhaus der BASF Schwarzheide GmbH, Schipkauer Straße, gekauft werden.

Der Lausitzer Produktions- und F&E-Standort BASF Schwarzheide GmbH gehört zum führenden Chemie-Unternehmen der Welt: BASF - The Chemical Company. Sein Portfolio umfasst Polyurethan-Grundprodukte und -Systeme, Pflanzenschutzmittel, Wasser-basislacke, Technische Kunststoffe, Schaumstoffe, Dispersionen und Laromer-Marken.

Ihren Kunden hilft BASF als zuverlässiger Partner mit intelligenten Systemlösungen und hochwertigen Produkten erfolgreich zu sein. Firmen, die von den vielseitigen Synergieeffekten eines fortschrittlichen Chemiestandortes profitieren wollen, werden durch die Erfahrungen und Kompetenzen der BASF unterstützt, was bereits ein Dutzend Ansiedler nutzen. Dienstleistungen oder komplette Servicepakete können in Anspruch genommen werden. BASF verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung und leistet so einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf-schwarzheide.de und www.basf.de.

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