Junge Tüftler prognostizieren: Brandenburg ist 2020 Weltspitze

(PresseBox) (Berlin, ) Heute, am 11. November, 13.00 Uhr, führen die 27 Jugendlichen, die sich eine Woche lang mit der Politik auf ganz neuem Terrain bewegt haben, im Konferenzsaal der Industrie- und Handelskammer Potsdam die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.

Im Jahr 2020 wird Brandenburg nach den Vorstellungen der Schüler aus Potsdam, Schwarzheide und Ruhland eine Schlüsselposition im europäischen Wirtschaftsraum einnehmen: Internationale Fachkräfte sind im Land angesiedelt, die auf ihren Spezialgebieten forschen und produzieren. In einigen Wirtschaftszweigen hat sich das Land dadurch an die Weltspitze geschoben.

Diese Vision präsentieren die Schüler heute der brandenburgischen Sozialministerin Dagmar Ziegler. „Wenn ich sehe, wie Jugendliche mit Feuereifer und Fantasie ernsthaft Konzepte entwerfen und diskutieren, wie der Innovationsstandort Brandenburg gestärkt werden kann, dann ist mir um die Zukunft Brandenburgs nicht bang“, sagte Dagmar Ziegler.

„Es wird in Zukunft immer wichtiger sein, sich ein Leben lang weiterzuentwickeln und zu lernen“, betonte Dr. Volker Knabe, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH. „Das erwarten heute Unternehmen von jungen Bewerbern. Es ist gut, dass die Schüler diesen Anspruch in ihre Konzepte mit einfließen lassen.“
Die brandenburgische Staatskanzlei hatte die Projektwoche gemeinsam mit dem Regionalsponsor für das Land Brandenburg, der BASF Schwarzheide GmbH, organisiert. Während der fünf Tage hatten die Jugendlichen verschiedene Stationen zu durchlaufen, die sie von allgemeinen Trends zu konkreten Vorschlägen für die Fachkräftesicherung in Brandenburg führten. Nach dem offiziellen Start des Spiels, das Bildungsminister Holger Rupprecht am Montag einläutete, setzten sich die Schüler mit Megatrends wie lebenslanges Lernen oder dem demografischen Wandel auseinander. Am zweiten Tag standen konkrete Trends zum Thema Innovationsstandort Brandenburg im Mittelpunkt.

Mit diesem Hintergrundwissen entwickelten die Jugendlichen ihr Brandenburg 2020. Am Mittwoch konnten sich die Schüler am Beispiel realer Unternehmen anschauen, wie Innovationen in einem Netzwerk generiert werden und wie Aus- und Weiterbildung funktionieren: Die Gruppe besichtigte das Rolls-Royce-Werk in Dahlewitz und das Luft- und Raumfahrtzentrum der Firma Anecom in Wildau. „Es war spannend, die Wirtschaft hautnah zu erleben und zu sehen wie viele Faktoren für ein Unternehmen eine Rolle spielen“, sagte Josefine Richter, Schülerin des Humboldt-Gymnasiums Potsdam.
Jugend denkt Zukunft ist ein Produkt des Beratungsunternehmens IFOK GmbH. Im September 2004 startete das Innovationsspiel im Rhein-Neckar-Dreieck. Bundesweit sind bereits über 150 Patenschaften geschlossen. In Brandenburg beteiligen sich Unternehmen wie die Deutsche Bahn AG, EKO Stahl GmbH und Vattenfall Europe Mining AG. Bundesweite Partner des Projekts sind die Wrigley GmbH sowie die BASF Aktiengesellschaft. Jugend denkt Zukunft im Internet: www.jugend-denkt-zukunft.de

Hinweis für Journalisten:

Die Schüler präsentieren die Ergebnisse des Innovationsspiels um 13.00 Uhr im Konferenzsaal der Industrie- und Handelskammer, Breite Straße 2a-c, Potsdam.
Zu diesem Termin wird auch die brandenburgische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, Dagmar Ziegler, erwartet.
Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle von Jugend denkt Zukunft, Berliner Ring 89, 64625 Bensheim, unter Tel: 0 62 51 / 84 16-900 oder per E-Mail: info@jugend-denkt-zukunft.de.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.