BARTEC als Top-Innovator ausgezeichnet

Lothar Späth verleiht BARTEC für sein herausragendes Innovationsmanagement das Gütesiegel "Top 100"

(PresseBox) (Bad Mergentheim, ) Die BARTEC Gruppe gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs "Top 100" ergeben. Der Bad Mergentheimer Sicherheitstechnikanbieter überzeugte bei der 17. Runde der renommierten Wirtschaftsinitiative mit einem maßgeschneiderten Innovationsmanagement. Lothar Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D., überreichte BARTEC bei einem Festakt im Gästehaus Petersberg in Königswinter das begehrte "Top 100"-Gütesiegel. Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von BARTEC in den Bereichen "Innovationsförderndes Top-Management", "Innovationsklima", "Innovative Prozesse und Organisation", "Innovationsmarketing" sowie "Innovationserfolg".

Der Hersteller industrieller Sicherheitstechnik für explosionsgefährdete Bereiche hat einen Innovationsprozess definiert, der ein effizientes Realisieren von Ideen gewährleistet. Innovationen sind bei dem 1975 gegründeten Unternehmen eine Gemeinschaftsaufgabe aller 1.370 Mitarbeiter an den insgesamt acht Produktionsstandorten sowie 26 Vertriebsgesellschaften. Auf dem Weg zum fertigen Produkt oder zur realisierbaren Prozessverbesserung muss bei BARTEC jede Idee eine Reihe von Meilensteinen passieren. Erst wenn alle Lichter auf Grün stehen, schafft es ein Projekt in die nächste Runde. Diese Strategie bietet jedem Mitarbeiter die Chance, am Innovationsprozess teilzunehmen, verpflichtet ihn aber auch gleichzeitig dazu. "Denn zu jeder Idee gehören auch Helfer, die sie innerhalb und außerhalb des Unternehmens voranbringen und verwirklichen", erklärt Dr. Anjou Appelt, Mitglied der Geschäftsführung. Ein weiteres zentrales Element des Innovationsprozesses ist für die weltweit agierende BARTEC Gruppe eine intensive Zusammenarbeit mit Kunden und Anwendern sowie Kooperationen mit Technologiepartnern in Schlüsselbereichen, etwa der Mobilkommunikation, der Visualisierungstechnologie oder der Elektronik. Während die Kooperationspartner ihre Anwendungskenntnisse einbringen, steuert das Unternehmen seine Kompetenz auf dem Gebiet des Explosionsschutzes bei. "Innovation bedeutet eine umsetzbare Verbesserung - egal, ob es dabei um ein Produkt, einen Prozess, eine große Idee oder um einen kleinen Schritt geht", sagt Appelt.

Für die Ehrung musste das Unternehmen ein strenges zweistufiges Verfahren der Wirtschaftsuniversität Wien überstehen. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass die 100 Top-Innovatoren Herausforderungen kraftvoll angehen und so beispielsweise für die aktuelle wirtschaftliche Situation gut gerüstet sind. Innovation ist bei den meisten dieser Unternehmen Chefsache", kommentiert der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Nikolaus Franke, die Analyse. So erwirtschaften die ausgezeichneten Unternehmen zwei Drittel ihres Umsatzes mit Innovationen und innovativen Verbesserungen der vergangenen drei Jahre - bei einer Vergleichsgruppe deutscher Mittelständler sind es gerade einmal 30 %. Zudem konnten die Top-Unternehmen durch Prozessinnovationen ganze 12 % ihrer Kosten einsparen, "Durchschnittsmittelständler" sparten lediglich 4 %. Die Folge: Unter den diesjährigen "Top 100" finden sich 54 nationale Marktführer, 22 sind in ihrem Tätigkeitsfeld sogar weltweit die Nummer eins.

Dr. Anjou Appelt freut sich über den Erfolg: "Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat. Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Partnern und natürlich Kunden. Besser kann man Krisenzeiten wohl kaum begegnen."

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