Avocent macht das COMback Rechenzentrum zum IT-Sicherheitstrakt

Avocent Out-of-Band-Management Lösungen minimieren mögliche Gefahren im Hochsicherheits-Rechenzentrum und reduzieren den Verwaltungsaufwand

(PresseBox) (München, ) Mithilfe von Avocent, einem Geschäftsbereich von Emerson Network Power für das Data Center Infrastructure Management, wird die COMback GmbH den hohen Sicherheitsansprüchen ihrer Kunden ab sofort mit wesentlich geringerem Zeitund Arbeitsaufwand gerecht. Der Betreiber eines Hochsicherheits-Rechenzentrums stieß mit herkömmlichen Lösungen an die Grenzen der räumlichen Trennung zwischen dem überirdischen Kontrollraum und dem unterirdischen Rechenzentrum. Durch den Einsatz der Avocent DSR® KVMover-IP-Switches, ACS 6000 Konsolenserver und der DSView® 3 Managementsoftware ist die Einhaltung der hohen Sicherheitsstandards auch in Zukunft gewährleistet.

In einem ehemaligen Atomschutzbunker der Landesregierung Baden-Württemberg befindet sich heute das Hochsicherheits-Rechenzentrum der COMback GmbH. Ihre Serverfarm von rund 200 Systemen - darunter Mainframes, IBM-Power-Systemen und Intel Server - birgt einen enormen Verwaltungsaufwand. COMback mit Firmensitz in Oberraichenbach bietet Systemwiederherstellungslösungen für Kunden aus dem Finanzwesen, dem öffentlichen Sektor und der Industrie. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Sicherheit. Mit dem ehemaligen Bunker steht zwar ein hochsicheres Rechenzentrumsgebäude zur Verfügung. Doch können auch im Inneren Gefahren entstehen, die es zu vermeiden gilt.

Durch die Trennung des Rechenzentrums vom komfortablen Kundenbereich soll der physische Kontakt und Zugang zum Wiederherstellungszentrum möglichst gering gehalten werden. Da COMback jedoch bisher mit direkten Kupferverbindungen arbeitete, führte das zu physischen Grenzen und verlangte nach einer neuen Lösung.

"Egal ob Windows, Linux, NetWare, AIX oder HP-UX - seitdem wir die Remote- Management Lösungen von Avocent implementiert haben, können wir alle unsere Server mit den verschiedensten Betriebssystemen problemlos und sicher per Remote-Zugriff verwalten", erläutert Andreas Kessen, Prokurist der COMback GmbH. Die Technologien ermöglichen die vollständige Trennung der Netzwerke und erfüllen damit einen wichtigen Aspekt bei der Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien für die ISO 27001-Zertifizierung auf Basis des IT-Grundschutzes des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Um ihren Kunden zusätzlich eine sichere und standardisierte Verwaltungsumgebung bieten zu können, verwendet die COMback nur eine Lösung. Die daraufhin angewendeten KVMover-IP Geräte ermöglichen das Outof-Band-Management verschiedener Servertypen. Das sorgt dafür, dass Mitarbeiter und Kunden das Hochsicherheits-Rechenzentrum nur selten betreten müssen. "Mit der Avocent-Lösung können wir den Zeit- und Arbeitsaufwand deutlich reduzieren, da wir keine großen Entfernungen mehr zurücklegen und dabei zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen beachten müssen, nur um einen Server aus- und wieder einzuschalten", so Kessen.

Durch den Einsatz der DSView 3 Managementsoftware ist die COMback außerdem in der Lage, ihren Klienten vom Kundenbereich aus uneingeschränkte Kontrolle über ihre Systemwiederherstellungsinfrastruktur zu gewähren. "Die Software bietet unseren Kunden bei der Arbeit im Wiederherstellungszentrum eine praktische Benutzeroberfläche. Zudem sorgt sie für lückenlose Sicherheit, da sie Anwendern nur den Zugriff auf ihre eigenen Server gewährt", sagt Kessen. Kommt es zu einer Datenwiederherstellung, benötigen die Kunden meist für einen kurzen Zeitraum physischen Direktzugriff auf ihre Hardware, um die Installation oder Wiederherstellung starten zu können. Dabei wird der Zugang zum Rechenzentrum aus Sicherheitsgründen streng überwacht. Anschließend gehen die Kunden zurück in ihren Bereich, in dem sie mithilfe der DSView 3 Software und der KVMover-IP Appliances den Wiederherstellungsprozess abschließen. Darüber hinaus setzt COMback die Avocent-Technologie auch zur Verwaltung von Spiegelungssystemen der Kunden ein.

"Nach unseren positiven Erfahrungen bei der Verwaltung des Wiederherstellungszentrums haben wir die Avocent KVMover-IP Appliances auch zum Management der separaten Unternehmensinfrastruktur von COMback implementiert. Zur Verwaltung unserer eigenen Server können wir uns von zu Hause aus anmelden und verschiedene Aufgaben per Remote-Zugriff durchführen, was ausgesprochen praktisch ist", freut sich Kessen.

Über Emerson Network Power

Emerson Network Power, ein Unternehmensbereich von Emerson (NYSE:EMR), ist weltweit führend im Bereich umfassender Business-Critical Continuity(TM) für Telekommunikationsnetzwerke, Rechenzentren, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Industrieanlagen. Emerson Network Power bietet innovative Lösungen und Expertise für Gleich- und Wechselstromversorgung, Präzisionskühlsysteme und Embedded Computing. Auch in den Bereichen integrierte Racks und Gehäuse, Stromverteilung und steuerung sowie Infrastrukturmanagement und Konnektivität sind die Technologien des Unternehmens richtungsweisend. Ein weltweites Netzwerk von Service-Technikern garantiert die Verfügbarkeit der Emerson Network Power Technologien. Die Avocent Lösungen von Emerson Network Power vereinfachen das Infrastrukturmanagement und erhöhen die Leistungsfähigkeit von Rechenzentren durch die Maximierung der Rechenkapazität bei gleichzeitiger Kostensenkung. Weitere Informationen unter: www.Avocent.com oder www.EmersonNetworkPower.com.

Über Emerson

Emerson (NYSE:EMR), mit Hauptsitz in St. Louis, Missouri (USA), vereint Technologie und Entwicklung und bietet seinen Kunden als Marktführer innovative Lösungen in seinen Unternehmensbereichen Network Power, Prozessmanagement, Industrieautomation, Klimatechnologie sowie Appliance und Tools. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte Emerson einen Umsatz von 20,9 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen belegt Platz 94 auf der Fortune 500 Liste der größten amerikanischen Unternehmen. Weitere Informationen unter: www.Emerson.com.

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