Audi-Modelle punkten bei Kasko-Einstufung

(PresseBox) (Ingolstadt, ) .
- Niedrige Versicherungskosten in allen Baureihen
- Einstufung bis zu acht Klassen günstiger als für Wettbewerber
- Neuer Audi Q3, A4 und A5 ebenfalls hervorragend bewertet

Audi-Fahrer profitieren über die gesamte Fahrzeugpalette hinweg von einer besonders günstigen Vollkaskoeinstufung. Dies bestätigt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in seinem aktuellen Typklassenverzeichnis. Im Durchschnitt stufen die Versicherer die Audi-Modelle um zwei Klassen günstiger ein als die vergleichbaren Fahrzeuge der Wettbewerber im Premiumsegment. Mit hervorragendem Crashverhalten und hoher Reparaturfreundlichkeit konnten auch die neuesten Modelle der Ingolstädter überzeugen: So liegt der Kostenvorteil bei den jährlichen Versicherungsprämien für die neue Generation des Audi A4 bei bis zu €825.

Im Wettbewerbsvergleich erhält Audi hinsichtlich seiner Versicherungseinstufung erneut fast durchweg die Bestnote. Viele Modelle schneiden dabei 2012 noch günstiger ab als bisher. Wie der Audi A7 Sportback sind auch der Q5 und der Q7 sogar über alle Motorisierungen hinweg alleinige Spitzenreiter ihrer Klassen. Dabei wird der Q5 bis zu vier, der Q7 bis zu sechs Klassen günstiger eingestuft als die Modelle des Wettbewerbs.

Mit sehr guten Einstufungsergebnissen überzeugen auch die jüngsten Audi-Modelle. Die neuen Generationen des Audi A4 und A5 sind fast durchweg die günstigste Wahl in ihrer Klasse. Für den A4 Avant 2.0 TFSI liegt der Vorsprung im Wettbewerb bei bis zu acht Einstufungsklassen, was einer jährlichen Ersparnis von €825 entspricht. Der Fahrer eines Audi A5 kann bis zu €580 Versicherungskosten im Jahr sparen. Und auch der Q3 belegt im Wettbewerbsvergleich aller Motorisierungen am häufigsten den Spitzenplatz.

Voraussetzung für die günstige Versicherungseinstufung ist die intelligente Konstruktion der Audi-Modelle: Effiziente Stoßfängersysteme schützen die Karosserie und teure Bauteile. Der Reparaturaufwand nach einem Unfall bleibt so begrenzt, außerdem reduziert ein besonders reparaturfreundliches Karosseriekonzept die anfallenden Kosten zusätzlich.

Audi AG

Der Audi-Konzern hat im Jahr 2011 rund 1.302.650 Automobile der Marke Audi an Kunden ausgeliefert. Von Januar bis Ende September 2011 erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von € 32,4 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 3,96 Mrd. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Győr (Ungarn), Changchun (China) und Brüssel (Belgien). Der Audi Q7 wird in Bratislava (Slowakei) produziert. Im Juli 2010 startete nach Audi A4 und A6 die CKD-Produktion des Audi Q5 in Aurangabad in Indien. Seit Mai 2010 rollt der Audi A1 und seit 2012 der neue A1 Sportback im Werk Brüssel vom Band. Der Audi Q3 wird seit Juni 2011 in Martorell (Spanien) produziert. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft., die Automobili Lamborghini Holding S.p.A. (Sant'Agata Bolognese/Italien) und die quattro GmbH (Neckarsulm). Audi beschäftigt derzeit weltweit rund 63.000 Mitarbeiter, davon rund 47.900 in Deutschland. Um den "Vorsprung durch Technik" nachhaltig zu sichern, plant die Marke mit den Vier Ringen von 2012 bis 2016 über € 13 Mrd. zu investieren, überwiegend in neue Produkte sowie Personal und Ausbau der Produktionskapazitäten. Aktuell erweitert Audi seinen Standort in Győr (Ungarn) und produziert ab Ende 2013 auch in Foshan (China). Bis 2015 will Audi die Zahl seiner Modelle auf 42 erweitern.

Audi nimmt seit langem auf vielen Ebenen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr - im Sinne einer lebenswerten Zukunft für künftige Generationen. Umweltschutz, Ressourcenschonung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zukunftsfähige Personalpolitik bilden deshalb die Geschäftsgrundlage für den nachhaltigen Erfolg von Audi. Das umweltpolitische Engagement der AUDI AG manifestiert sich auch in der Audi Stiftung für Umwelt. Unter dem Begriff "Audi balanced mobility" richtet das Unternehmen seine Aktivitäten auf ein großes Ziel aus - die ganzheitliche CO2-neutrale Mobilität.

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