Nach einer sechswöchigen Zwangspause knüpfen die ATS-Teams beim vierten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft nahtlos an die Erfolge aus der ersten Saisonhälfte an

(PresseBox) (Nürburgring, ) Als hätte es das kleine Sommerloch nie gegeben, beherrschen die mit Motorsporträdern aus dem Haus ATS antretenden Teams auch beim vergangenen Langstreckenlauf ihre Klassen. Die beiden Teams von Raeder Motorsport und Inter Racing verbuchen sogar einen Doppelsieg.

Mit hoher Erwartungshaltung nahm das siegverwöhnte Fahrer-Duo Frank Lorenzo und Harald Jacksties den vierten Lauf zur BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft am vergangenen Wochenende in Angriff. Doch die Inter Racing-Mannschaft musste im Zeittraining zunächst noch einen herben Dämpfer hinnehmen. "Das Motorsteuergerät unseres Seat Leon hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht", rekapitulierte Harald Jacksties. Somit kam der mit ATS-Motorsporträdern ausgerüstete Fronttriebler lediglich auf Startplatz drei. "Halb so wild. Auf den Startplatz legen wir sowieso keinen gesteigerten Wert. Das Rennergebnis zählt", gab Frank Lorenzo noch kurz vor dem Rennen zu Protokoll und wetzte die Messer. Vom Start weg konnte sich das Führungstrio in der Klasse SP3 T vom Rest des Feldes absetzen, kämpfte um jeden Meter und lag bis zum ersten Boxenstopp innerhalb von drei Sekunden.

"Nach dem nötigen Tankstopp habe ich wirklich die Axt ausgepackt. Leider wurde mein Stint durch den Rennabbruch vorzeitig beendet.", beschreibt Harald Jacksties die unkonventionelle Taktik des Inter Racing-Teams, die jedoch bestens aufging. Platz zwei war für die Seat-Mannschaft sodann manifestiert, als der Veranstalter das Rennen auf Grund eines Unfalls unterbrechen musste. "Nach dem Restart haben wir unseren zweiten Rang solide verwalten können. Den technisch überlegenen Raeder-A3 womöglich noch zu überholen lag allerdings nicht mehr drin", resümierte Frank Lorenzo.

Am Ende des Rennens lag der Inter Racing-Seat lediglich zwei Minuten hinter dem Audi A3 und sicherte dem ATS Motorsportrad somit einen lupenreinen Doppelsieg. "Wir haben bei diesem Lauf an der Vorderachse etwas breitere Reifen aufgezogen. Damit ist der Seat zwar schwieriger zu fahren, wenngleich dafür konstantere Rundenzeiten möglich sind. In der Meisterschaftstabelle liegen wir bereits auf Platz zwölf und in der Klasse weiter in Führung", gab sich Harald Jacksties im Ziel zufrieden.

Zufriedenheit auch in der Motorsportabteilung von ATS: Kissling sorgte mit der Corvette (SP8) ebenso für weitere Klassensiege wie Peugeot-Pilot Bernd Hömberg (SP2 T).

Nächster Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft: 27. Juni 2009

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