Formula 3 Euro Series

Mücke Motorsport auf Norisring mit Podestplatz und vier Fahrern in Top Ten - Rookie Sims Zweiter, Vietoris Sechster, Bird Achter und Wittmann Zehnter - Teamchef: "Prima Ergebnis"

(PresseBox) (Berlin/Nürnberg, ) Den fünften Podestplatz hat es für das Team Mücke Motorsport supported by Schlüter aus Berlin-Altglienicke im fünften Lauf der Formel-3-Euroserie am Samstag (27. Juni) auf dem Norisring in Nürnberg. Nach seiner ersten Pole-Position in der stärksten Nachwuchsserie der Welt sicherte sich der britische Rookie Alexander Sims als Zweiter hinter dem Franzosen Jules Bianchi in dem teilweise chaotischen Rennen auf dem 2,3 km langen Stadtkurs auch den ersten Podestplatz. Für den Berliner Rennstall standen in dieser Saison der Formel-3-Euroserie zuvor Christian Vietoris (Gönnersdorf) als Erster und Zweiter sowie der Brite Sam Bird zweimal als Dritter auf dem Podium. Beide schafften diesmal den Sprung in die Punkteränge - trotz ungünstiger Ausgangspositionen. Vietoris fuhr von Startplatz 14 auf den sechsten Rang, Bird von 16 auf Platz acht. Das gute Abschneiden von Mücke Motorsport komplettierte Marco Wittmann (Markt Erlbach/alle Dallara-Mercedes) als Zehnter und zugleich zweitbester Rookie, womit alle vier Fahrer des Berliner Teams unter den Top Ten waren.

"Unsere Jungs waren hellwach und haben einen prima Job gemacht", sagte Teamchef Peter Mücke. "Alexander lieferte als Neuling eine tolle Vorstellung ab. Unsere Autos waren super gut und vom Speed her an der Spitze. Ohne den Abbruch wäre für Christian und Sam noch mehr drin gewesen." Beide haben nun eine gute Ausgangsposition im Rennen am Sonntag (28. Juni/10.30 Uhr/live n-tv): Bird startet von der Pole-Position und Vietoris von Platz drei.

Das Rennen war nach einem Massen-Crash in der ersten Runde einige Runden hinter dem Safety-Car gefahren worden - angeführt von Alexander Sims. Beim Re-Start musste der Mücke-Pilot allerdings Bianchi knapp ziehen lassen, verteidigte aber Platz zwei bis zur Hälfte des Laufes, als der große Regen einsetzte und es eine Unterbrechung gab, wobei alle Fahrer zum Reifenwechsel in die Box mussten. "Das Rennen danach noch mal zu starten, um es nach einer Runde hinter dem Safety-Car zu beenden, war riskant. Zum Glück ist nichts passiert", sagte Peter Mücke.

Weitere Infos : www.muecke-motorsport.de

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