Asigra-Studie: 75 Prozent hatten mindestens einmal Datenverluste

Tape Backup stellt Unternehmen mit Remote Sites vor Probleme

(PresseBox) (München, ) Drei von vier Unternehmen haben in der Vergangenheit unersetzliche Daten verloren, die sie sicher auf Magnetbändern gespeichert glaubten. Zu den häufigsten Ursachen dieser Datenverluste zählen unlesbare Bänder sowie Verlust und Diebstahl von Medien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Backup-Spezialisten Asigra.

In dieser Studie ging es insbesondere um die Frage, wie die IT-Mitarbeiter in den Unternehmen kritische Daten sichern. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Datensicherung an verteilten Standorten oder ROBOs (Remote Office/Branch Office). Einige weitere Ergebnisse der Befragung waren:

· 63 Prozent der Befragten haben mindestens einmal unlesbare Bänder vorgefunden, als sie Daten wiederherstellen wollten. Bei drei Vierteln der Betroffenen hatte dies unmittelbare Auswirkungen in Form von Produktivitätsverlusten oder wegen Verstößen gegen gesetzliche Regelungen (Compliance).

· 61 Prozent gaben an, Sicherungssysteme in entfernten Niederlassungen implementiert zu haben, um im Katastrophenfall eine schnelle Wiederaufnahme der Geschäfte zu gewährleisten. Immerhin 17 Prozent haben keinerlei formale Backup-Prozeduren in den Niederlassungen.

· 20 Prozent haben Erfahrung mit verlorenen Bändern oder Diebstahl von Tapes gemacht.

· Von einer Kopie der jüngsten Backup-Version auf lokalen Plattensystemen und der Verschlüsselung von Backup-Daten während des Transports und während der Offsite-Lagerung versprechen sich 93 bzw. 85 Prozent der Unternehmen einfachere und sicherere Backup/Recovery-Prozesse.

"Die Ergebnisse der Studie von Asigra zeigen, dass die Datensicherung auf Bändern vor allem in entfernten Niederlassungen offensichtlich nach wie vor mit erheblichen Problemen verbunden ist", kommentiert W. Curtis Preston, Vice President of Data Protection beim führenden amerikanischen Storage Service Provider GlassHouse Technologies. "Gerade solchen Niederlassungen empfiehlt sich eher ein diskbasiertes Backup-System, das eine schnelle Wiederherstellung vor Ort ermöglicht. Disaster Recovery-Fähigkeiten werden dabei durch die Replizierung der Backups auf eine zentrale Site erreicht."

Die Televaulting Software von Asigra erleichtert den Backup in verteilten Umgebungen durch ihre Technologie, die von Grund auf für eine unternehmensweite Zentralisierung der Datensicherung ausgelegt ist. Die Lösung wurde von führenden Infrastruktur-Herstellern getestet und zertifiziert und ergänzt den zentralen Backup im Rechenzentrum um eine Multi-Site-Lösung.

Die agentenlose Televaulting Technologie ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Investitionen in Hardware und Software, da sie auf der vorhandenen Struktur aufsetzt und unabhängig von der Anzahl der gesicherten Systeme lizensiert wird. Die Lizenzkosten sind lediglich von der benötigten Speicherkapazität für komprimierte Daten abhängig. Da auf den zu sichernden Systemen keinerlei Software-Agenten installiert werden müssen, ist diese Lösung auch einfach zu warten und daher geeignet, die Betriebskosten deutlich zu senken. Die zentrale Verwaltung verteilter Backups vereinfacht zudem die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen.

Asigra Inc.

Asigra ist spezialisiert auf Backup- und Recovery-Lösungen für Daten in verteilten Netzwerken. Mit der agentenlosen Asigra Televaulting Software können Unternehmen und Service Provider zuverläs-sig geschäftskritische Informationen von geografisch verstreuten "Dateninseln" sichern, egal ob sie sich auf Servern, PCs oder Laptops befinden. Mit Asigra Televaulting werden inzwischen mehr als drei Petabyte Daten geschützt. Das 1986 gegründete Unternehmen, mit Sitz im kanadischen Toronto, befindet sich in Privatbesitz. Weitere Informationen über Asigra stehen unter www.asigra.com zur Verfügung.

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