"Unsere Welt dreht sich um die Sonne!"

Modulproduzent arinna AG nach der Intersolar 2009 mit den Schwerpunkten Produktinnovation, Ausbau von Kontakten, Verlagerung zur Projektierung -Zufriedenheit mit Messebilanz: "Mehr passiert als erwartet!"

(PresseBox) (Berlin, ) Zum zweiten Mal präsentierte sich die 2007 gegründete, nicht börsennotierte arinna AG mit Sitz in Berlin auf der Münchner Intersolar. Das Unternehmen ist Teil des Solarindustrie-Netzwerks "The Renewables Consulting Group" (TRCG). Seit dem vielbeachteten Messeauftritt im letzten Jahr wurde die arinna AG stetig weiter entwickelt.

"Die Krise aussitzen - Chancen nutzen"

Derzeit jedoch steht statt der eigenen Produktion die Zusammenarbeit "mit bewährten deut-schen Herstellern" in Form von OEM-Geschäften nach den Produktvorgaben von arinna im Vordergrund, meint COO Bernd Walther, und weiter: "In den aktuellen, schwierigen Zeiten für die Branche lehnen wir uns zurück und warten ab". Die Krisenzeit sei eine Phase der Neustrukturierung - sozusagen eine Marktbereinigung durch ein Gewitter. Hierdurch ent-stünden auch neue Chancen für die Weiterentwicklung der gesamten PV-Branche. Was man jetzt beobachten könne sei Markttransparenz durch Kenntnis der Produktionskosten der ein-zelnen Modulbestandteile wie Silizium, Wafer oder Zellen. Die durchschnittliche industrielle Gewinnmarge von 8 - 12 % sei früher weit überschritten worden. Die sei jetzt nicht mehr der Fall. Mit einem starken Netzwerk im Rücken (die Gruppe TRCG machte insgesamt einen Umsatz von rund 85 Mio. im Jahr 2008) werde arinna "die Krise aussitzen". Spätestens bis Ende 2010 jedoch werde man die Produktion in Berlin in vollem Umfang hochfahren.

Produkte - Kontakte - Projekte

Die jetzige Phase werde genutzt zur Produktentwicklung - beispielsweise in der CIGS-Tech-nologie. Die geringere Spannung hier ermögliche größere Ketten als bei herkömmlichen Strukturen. Gerade beteilige man sich mit 200 kWp an einer vom spanischen Staat getrage-nen Forschungsanlage. Hierbei werde deutlich, dass der Schwerpunkt der arinna AG sich derzeit vom Vertrieb hin zur Projektierung von Anlagen verschoben habe, so Walther.

Die Verlagerung vom Vertrieb zur Projektierung sieht CEO Korhan Erdön ebenfalls als signi-fikant für den derzeitigen Unternehmensstatus an, zusammen mit Beiträgen zur Produktin-novation - hier nennt er die Entwicklungsarbeit an einem Battery Management System in Kooperation mit "hochqualifizierten Leuten" - und der Vertiefung von Kontakten als Ausbau der strategischen Positionierung. Es gebe gute Beziehungen zu deutschen Modulherstellern.

Zur Strategie gehört laut Erdön außerdem die türkische Niederlassung der arinna AG, die seit Anfang 2009 von Bülent Dagdelen in Istanbul repräsentiert wird. Korhan Erdön: "Bülent Dagdelen ist einer der erfahrensten Fachleute und Marktkenner der Branche, mit dem ich in den Aufbauzeiten der türkischen Solarproduktion eng zusammengearbeitet habe. In der Tür-kei gibt es ein erhebliches Potential für Solarenergie als Wirtschaftsfaktor. Auf der Intersolar hat es gerade mit Persönlichkeiten aus der Türkei hochinteressante Gespräche gegeben".

Treffpunkt in der Halle A 1 - Fazit: "Mehr passiert als erwartet!"

Beim Intersolar-Auftritt 2009 konnte die arinna AG nicht nur erneut einen großen Andrang des Fachpublikums erleben, sondern auch wieder die Funktion des Messestandes als Kom-munikationstreffpunkt der Branche. Bernd Walther: "Schon im letzten Jahr waren sie alle da!" Bodenständig mit original Münchner Weißwurst und Brez'n oder international mit exotischen Cocktails wurde für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Für die Unterhaltung waren die "Soul Babies" zuständig, die auch die Standparty am Donnerstagabend (28.) zum Erlebnis machten.

"Die Gespräche waren qualitativ besser und gezielter als im vergangenen Jahr", stellt Korhan Erdön abschließend fest: "Wir sind sehr zufrieden mit dem Interesse und den Neukontakten - es ist mehr passiert als wir erwartet haben!"

Weitere Informationen unter www.arinnaag.com

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