Elektrische Maschinen gewinnen in Frankreich immer mehr an Bedeutung

Fachpublikum zeigt sich über Arburg-Messeauftritt auf der FIP begeistert / Schnellläufer und komplexe Fertigungszelle

(PresseBox) (Loßburg, ) Der Arburg-Stand mit den beiden Hightech-Exponaten war ein Publikumsmagnet in Lyon. Grund der Anziehungskraft: ein elektrischer Allrounder 570 A mit einer schnelllaufenden Verpackungsanwendung und eine komplexe Fertigungszelle rund um einen hydraulischen Allrounder 370 S. Mit einem stets gut frequentierten Messestand und intensiven Fachgesprächen war die FIP rundum ein großer Erfolg.

Marc Schuh zeigte sich über seinen ersten Messeauftritt als neuer Niederlassungsleiter von Arburg Frankreich sehr zufrieden: "Vor dem Hintergrund einer um 20 Prozent gestiegenen Ausstellerzahl auf der FIP, konnten wir auf einer Fläche von 144 Quadratmeter unsere beiden attraktiven Exponate einem äußerst interessierten und fachkundigen Publikum vorführen. Unsere Erwartungen an die Messe wurden vollauf erfüllt. Mit der Fertigungszelle rund um einen hydraulischen Allrounder 370 S mit 600 kN Schließkraft haben wir nicht nur das Umspritzen von Einlegeteilen präsentiert, sondern auch die Integration nachgeschalteter Montageschritte. Der Allrounder arbeitet dabei mit dem vertikal in das Werkzeug eingreifende Arburg-Robot-System Multilift V, dessen Steuerung komplett in die Selogica-Maschinensteuerung integriert ist. Ebenso zog eine schnelllaufende Verpackungsanwendung auf einem elektrischem Allrounder 570 A das Interesse des Fachpublikums auf sich. Insbesondere aufgrund der Zykluszeit von gerade einmal 2,3 Sekunden war die Begeisterung groß."

Prozessplanung und -optimierung als häufige Diskussionsthemen

Neben einer Vielzahl an konkreten Gesprächen zu Maschinen und Robot-Systemen, die vielmals potenzielle Investitionsvorhaben zum Inhalt hatten, drehten sich auch viele Anfragen um die Themen Prozessplanung und -optimierung. Hierzu konnten sich Interessierte über das Arburg Leitrechner-System (ALS) ausführlich informieren und beraten lassen. ALS bildet das perfekte Steuerungsinstrument zwischen Produktionsplanung und Fertigungsablauf. Ein wesentlicher Vorteil des Systems ist, dass es sich durch seinen modularen Aufbau auch für kleinere Spritzgießbetriebe rechnet und sich auch Fremdmaschinen problemlos anbinden lassen.

Trend: elektrische Maschinen

Ein sich auf der Messe deutlich abzeichnender Trend für den französischen Kunststoffmarkt weist für die nächsten Jahre klar in Richtung elektrischer Antriebstechnik. Passend hierzu hatte Arburg seinen elektrischen Allrounder 570 A mit einer Schließkraft von 2.000 kN im Gepäck.

Das Exponat mit einer schnelllaufenden Dünnwandanwendung zeigte die Leistungsfähigkeit der elektrischen Alldrive-Baureihe in Sachen Schnelligkeit, Präzision und Energieeffizienz. Die standardmäßig servoelektrisch angetriebenen Hauptachsen ermöglichen zeitgleiche Fahrbewegungen und daraus resultierend kurze Zykluszeiten. Die Nebenachsen können je nach Anforderung ebenfalls elektrisch oder auch hydraulisch mit integrierter Kleinspeicherhydraulik angetrieben werden. Ein weiterer Vorteil der elektrischen Allrounder ist ihr geringer Energieverbrauch. Dementsprechend tragen sie das Energieeffizienz-Label "e²" von Arburg.

Konferenz zu elektrischer Maschinentechnik

Während der Messe fand eine Konferenz des Vereins der Spritzgießmaschinenhersteller in Frankreich (ACDI) zum Thema elektrischer Maschinentechnik statt. Die Inhalte beschäftigten sich in erster Linie mit der allgemeinen Einführung in diese Technik und die der Analyse ihrer Marktchancen. Niederlassungsleiter Marc Schuh und Eduard Stückle, verantwortlich für den Bereich International Technical Support, nahmen an der Veranstaltung teil, um den Konferenzteilnehmern das Produktportfolio von Arburg sowie dessen Know-how und Kompetenz im Bereich elektrischer Maschinen detailliert vorzustellen.

ARBURG GmbH + Co KG

Der deutsche Maschinenbauer Arburg gehört weltweit zu den führenden Herstellern von Spritzgießmaschinen für die Kunststoffverarbeitung mit Schließkräften zwischen 125 kN und 5.000 kN. Einsatzgebiete sind beispielsweise die Produktion von Kunststoffteilen für Automobile, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik, Medizintechnik, Haushaltsgeräte und Verpackungen. Vervollständigt wird das Produktprogramm durch Robot-Systeme, komplexe Projekte und weitere Peripherie. Im Rahmen eines integrierten Managementsystems ist Arburg nach DIN EN ISO 9001 und 14001 zertifiziert. Arburg ist mit eigenen Organisationen in 24 Ländern an 32 Standorten und über Handelspartner in mehr als 50 Ländern vertreten. Produziert wird jedoch ausschließlich im Stammwerk in Loßburg (Deutschland) - mit dem Qualitätssiegel "Made by Arburg - made in Germany". Von den insgesamt über 2.000 Arburg-Mitarbeitern sind rund 1.700 in Deutschland beschäftigt, weitere rund 330 in den weltweiten Arburg-Organisationen.

Weitere Informationen über Arburg gibt es unter www.arburg.com

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