Arburg feiert 2006 goldenes Jubiläum

1956 – 2006: „50 Jahre ARBURG Spritzgießmaschinen“ – Beispiel des deutschen Wirtschaftwunders

(PresseBox) (Loßburg, ) Mit der Bekanntgabe des neuen Jahresmottos "50 Jahre ARBURG Spritzgießmaschinen" zeigt Arburg die inhaltliche Ausrichtung des firmengeschichtlich bedeutsamen Jahres 2006 auf. Vor 50 Jahren, 1956, begann Arburg mit der Serienproduktion von Kunststoffspritzgießma-schinen im Nordschwarzwald. 2006 feiert Arburg mit Niederlassungen, Repräsentanzbüros und Handelspartnern in weltweit 70 Ländern "50 Jah-re ARBURG Spritzgießmaschinen".

Mit Veranstaltungen und Aktionen weltweit feiert Arburg während des gesamten Jahres 2006 das gol-dene Jubiläum in einem dem Anlass gebührenden Rahmen. Besonderes Augenmerk richtet sich im Ju-biläumsjahr auf den Arburg-Stammsitz in Loßburg.

50 Jahre Spritzgießmaschinen: 1956 - 2006 Der Grundstein für die heutige unternehmerische Ausrichtung als Maschinenbauer des 1923 gegründeten Familienunternehmens wurde im Jahr 1954 gelegt: Zur Verbesserung der eigenen Produktion von Blitzlichtgeräten entwickelte Arburg eine handbetriebene Spritzgießmaschine, die bereits zwei Jahre später wegen der großen Nachfrage in Serie gefertigt wurde und sich erfolgreich im noch jungen Markt der Kunststoffverarbeitung durchsetzte. Der Beginn der seriellen Maschinenfertigung bei Arburg im Jahr 1956 war somit der ungeahnte Auftakt eines bis heute andauernden internationalen Unternehmenserfolges.

Heute, das Jubiläum "50 Jahre ARBURG Spritz-gießmaschinen" im Jahr 2006 vor Augen, gehört Arburg weltweit zu den führenden Herstellern von Spritzgießmaschinen bis 4.000 kN Schließkraft und beschäftigt global rund 1.950 Mitarbeiter. Mit rund 1.650 Mitarbeitern arbeitet der Großteil der Beleg-schaft am Produktions- und Verwaltungsstandort Loßburg, weitere 300 sind in den 21 Arburg-Niederlassungen und Repräsentanzbüros weltweit tätig. Insgesamt erstreckt sich das Arburg-Service- und Vertriebsnetz durch Handelspartner auf über 70 Länder, wodurch die Präsenz auf allen wichtigen Märkten sichergestellt ist. In absoluten Zahlen stellt sich der unternehmerische Erfolg des mittelständischen Unternehmens aus dem nördlichen Schwarzwald ebenso eindrucksvoll dar: Der konsolidierte Umsatz der Arburg GmbH + Co KG betrug im Jahr 2004 276 Millionen Euro, die gesamte Hehl-Gruppe mit ihren 19 Niederlassungen weltweit erzielte 2004 einen konsolidierten Umsatz von 308 Millionen Euro.

Innovativ aus Tradition Der Erfolg von Arburg basierte von Anfang an auf einem hohen technischen Innovationspotenzial und dem eigenen Anspruch in Bezug auf die Technolo-gieführerschaft. Kontinuierliche, branchenbedeutsa-me Entwicklungen sichern Arburg eine führende Rol-le im internationalen Markt. Die Entwicklung des Allrounder-Prinzips im Jahr 1961 revolutionierte den Spritzgießmaschinenbau durch eine schwenkbare Schließ- und eine umsteck-bare Spritzeinheit, die bis zu zehn unterschiedliche Arbeitsstellungen erlaubte. Mit Einführung der Mikro-prozessortechnik (1975), der Vorstellung der ersten Bildschirmsteuerung (1982) und der Präsentation der neuen Steuerungsgeneration Selogica (1993) wurde das Maschinenhandling durch Arburg wesentlich komfortabler und direkter. Das Allrounder-Prinzip ist bis heute geblieben, der Fortschritt mehr als einmal gekommen: Mit diversen Meilensteinen wie beispielsweise der Entwicklung der ersten Zwei-Farben-Maschine (1963) oder der Einführung des Vario-Prinzips mit frei verschiebbarer Spritzeinheit als Weltneuheit (1989) bestätigte Ar-burg seine Innovationsphilosophie immer wieder aufs Neue.

Zentraler Standort Loßburg Mit dem Neubau Arburg II, der im Jahr 2000 fertig-gestellt wurde, vergrößerte sich die vormalige Pro-duktionsfläche von 90.000 Quadratmeter um gut ein Drittel auf rund 130.000 Quadratmeter. Die strage-gisch weitsichtige Werkserweiterung war gleichzeitig ein klares Bekenntnis von Arburg zu der Region und zu Deutschland als Produktionsstandort. Mit einer außergewöhnlich hohen Fertigungstiefe legt Arburg hier seit nunmehr 50 Jahren die Grundlage für die eigene herausragende Produktqualität.

Dritte Familiengeneration bei Arburg Zum 1. Januar 2005 wurde bei Arburg erfolgreich ein Generationenwechsel in der Geschäftsführung voll-zogen: Mit Juliane Hehl, Renate Keinath und Michael Hehl übernahm die dritte Generation der Eigentü-merfamilien Hehl das Steuer des Unternehmens. Michael Hehl fungiert seither als Sprecher der neu formierten Unternehmensleitung. Die bisherigen Vor-sitzenden der Geschäftsführung, Karl und Eugen Hehl, besitzen weiterhin eine beratende Funktion innerhalb der Geschäftsführung. Kontinuität und Fortschritt sind bei Arburg mit dieser verantwor-tungsbewussten Weise des Generationenwechsels sichtbar für Mitarbeiter und Kunden gelebt. Hervorragende Produkte, fundiertes Know-how, kur-ze Wege zum Kunden und optimale Betreuung sind für den andauernden Erfolg und die führende Markt-position von Arburg maßgeblich. Dabei stehen pra-xisorientierte und innovative Lösungen komplexer Spritzgießaufgaben und die Orientierung am Kun-dennutzen prinzipiell an erster Stelle. Das wird auch bis zum nächsten großen Jubiläum so bleiben.

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