Rat aus der Praxis: „Juristisches Forum“ von AMPEG

Großes Informationsbedürfnis bei IT-Sicherheit

(PresseBox) (Bremen, ) Der Security-Dienstleister AMPEG veranstaltet seit 2002 regelmäßig das „Juristische Forum“ - mit wachsendem Zuspruch. Dabei zeigt sich: Beim Schutz elektronischer Daten herrscht bei den Unternehmen viel Unsicherheit, was die rechtlichen Aspekte anbelangt.

Spam- und Content-Filter gehören heute so selbstverständlich zu den Schutzmechanismen der IT wie Virenscanner und Firewalls. Konzentrierten sich die Anwender bisher überwiegend auf die technischen Fragen, gelangt seit einigen Monaten zunehmend die rechtliche Seite in den Fokus.

Nicht alles ist erlaubt

Nicht alles, was mit den aktuellen Technologien machbar ist, darf auch ohne weiteres umgesetzt werden. Datenschutzgesetz, Fernmeldegeheimnis oder das Handelsrecht zeigen Grenzen auf. Viele Anwender sind sich dessen bewusst und suchen Informationen und praktischen Rat zu diesem Themenkomplex. Die Vortragsreihe „Juristisches Forum“, die von AMPEG mehrmals im Jahr in verschiedenen deutschen Städten ausgerichtet wird, nimmt sich dieser Fragen an.

So auch bei der jüngsten Veranstaltung, die am 19. September 2005 in München stattfand: Die mehr als 20 Teilnehmer aus namhaften Unternehmen erhielten neben kompetenten Vorträgen durch Horst Speichert, Rechtsanwalt der Stuttgarter Kanzlei e/s/b Rechtsanwälte, auch Gelegenheit, eigene Fragen in die Diskussion einzubringen. Dabei zeigte sich: Die Anwender wissen, dass zahlreiche Gesetze bei der Umsetzung von Sicherheitsstrategien beachtet werden müssen. Wie sich zahlreichen Vorgaben jedoch in der Praxis realisieren lassen und wo die Stolpersteine liegen, sorgt bei den IT-Verantwortlichen für Unsicherheit.

Konkrete Antworten

Fast alle Teilnehmer beschäftigten konkrete Probleme bei der Umsetzung rechtlicher Aspekte, etwa das Nebeneinander von E-Mail-Verschlüsselung und Virenschutz - rechtlich und technisch alles andere als trivial. Neben hilfreichen Informationen durch Horst Speichert trug auch die offene Diskussion unter Kollegen dazu bei, dass alle Teilnehmer klare Antworten auf ihre Fragen mit nach Hause nehmen konnten.

„Jeder Sicherheitsbeauftragte sollte wissen, an welchen Stellen seine Arbeit von gesetzlichen Vorgaben wie Datenschutz, Jugendschutz, Haftungsfragen, KonTraG und Basel II berührt wird - und wo nicht“, so Christian von Rützen, Teamleiter IT-Sicherheit bei der Dachser GmbH & Co. KG. „Das juristische Forum bietet einen gut strukturierten Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen der IT-Sicherheit.“

Auch Thomas Barth, Leiter Abteilung Datenschutz und Informationssicherheit bei der BSH Bosch Siemens Hausgeräte GmbH, war mit der Veranstaltung hoch zufrieden: „Das juristische Forum bietet dem juristischen Laien die Möglichkeit, sich auf verständliche Weise in die aktuelle Rechtslage einzudenken und daraus notwendige Schritte für sein Unternehmen abzuleiten. Es ist eigentlich eine Mussveranstaltung für jeden, der sich schnell und effizient über die aktuelle Rechtslage informieren will, ohne in juristische Tiefen abzutauchen.“ Markus Kilian, Datenschutzbeauftragter der Andreas Stihl AG & Co. KG, ergänzt: „Technische Sachverhalte wurden praxisorientiert aus dem juristischem Blickwinkel bewertet.“

Mehr Teilnehmer, mehr Fragen

„Das Interesse am juristischen Forum nimmt mit jedem Jahr deutlich zu“, so Agnes Graf, Geschäftsführerin von AMPEG. „Vor allem Haftungsfragen und der Datenschutz beschäftigen die Teilnehmer.“ Das bestätigt auch der Referent Horst Speichert: „Wir aktualisieren das Vertragsprogramm ständig, aber Datenschutz und Haftung sind Dauerbrenner.“ Die vielen Fragen, die von den Teilnehmern gestellt werden, zeigen: In den Unternehmen herrscht eine große Unsicherheit, wie die IT-Security rechtssicher gestaltet werden kann. „Der große Zulauf zu unserem juristischen Forum ist ein deutliches Zeichen, dass hier Bedarf an Ratschlägen, Interpretationen und vor allem Tipps für die Praxis besteht“, folgert Agnes Graf. „Wir werden deswegen auch im kommenden Jahr wieder mit fünf bis sechs Veranstaltungen in verschiedenen Städten unseren Kunden und allen anderen interessierten Unternehmen juristische Hilfestellung geben.“

Interessenten erhalten gerne weitere Informationen zum juristischen Forum per E-Mail unter info@ampeg.de.

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