Altium macht das FPGA-basierte Design noch unkomplizierter

Mit einem neuen Daughterboard für Altera Cyclone III FPGAs wird die Konzept-Verifikation, die Prototypentwicklung und das Experimentieren mit verschiedenen Bauelementen noch einfacher

(PresseBox) (SYDNEY, Australien, ) Altium wird weiterhin Elektronik-Designern die Nutzung programmierbarer Hardware erleichtern. Das Unternehmen hat zu diesem Zweck ein neues Daughterboard für seine rekonfigurierbare Hardwareentwicklungs-Plattform, das "Desktop NanoBoard" vorgestellt.

Das neueste steckbare Daughterboard ist mit dem kostengünstigen Cyclone® III FPGA des Typs EP3C40 von Altera im BGA-780-Gehäuse bestückt und verfügt zusätzlich über eine Reihe eingebauter Speicher, die von der Applikation genutzt werden können. Darüber hinaus ist ein 1-Wire-Speicherbaustein zum Ablegen von Board-Identifikationsdaten und entsprechenden weiteren Informationen vorhanden.

Das Desktop NanoBoard gibt Elektronik-Designern die Möglichkeit, die Flexibilität und die prinzipbedingte Reprogrammierbarkeit von FPGAs zu nutzen, um rasch neue Designs zu realisieren und die Performance des Designs anschließend für verschiedene von Altium unterstützte FPGAs zu vergleichen.

Das steckbare Daughterboard für das Altera Cyclone III FPGA erschließt den Elektronik-Ingenieuren umfangreichere Möglichkeiten, speziell für Mainstream-Elektronikdesigns mit unterschiedlichen programmierbaren Bauelementen zu experimentieren. Die Designer müssen sich nicht übermäßig früh während des Designzyklus auf einen bestimmten Baustein festlegen, sondern können beispielsweise das Design auf einem FPGA entwickeln, für das finale Produkt aber einen anderen Baustein wählen. Designer können überdies die Leistungsfähigkeit des realen Designs beim Betrieb auf dem NanoBoard beobachten und die Performance mit anderen Bauelementen vergleichen, indem sie das Daughterboard auswechseln und das Design neu hochfahren, was nur Sekunden dauert.

Wird das Desktop NanoBoard mit Altium Designer, der durchgängigen Elektronikdesign-Lösung von Altium kombiniert, steht den Ingenieuren eine Innovation Station zur Verfügung, mit der sie ihre Prototypen in wenigen Tagen realisieren können, anstatt wie bisher Wochen hierfür veranschlagen zu müssen. Sie können die Produkt-Performance und die Gesamtkosten ihrer Vorhaben optimieren, um einen nachhaltigen, fest im Design verankerten Wettbewerbsvorteil zu schaffen.

Zu den Ingenieuren, die sich von den Vorteilen dieser Vorgehensweise überzeugen konnten, gehört Kylee Sealey, ein beratender Ingenieur, dessen Firma "Enginuitive Technologies" elektronische Systeme für ein Produktspektrum entwickelt, das von GPS-Systemen bis zu Steppdeckennähmaschinen reicht. "Die Innovation Station von Altium hat meinen Designprozess vollkommen auf den Kopf gestellt und verbessert", sagt Sealey. "Als wir noch nicht mit der Innovation Station arbeiteten, erforderte mein typischer Designprozess zunächst ein vorläufiges Hardwaredesign, gefolgt von einem Softwaredesign, um dann mit dem Prototyping zu beginnen. Häufig war ein Hardware-Redesign fällig. Jetzt kann ich komplexe Prototypen auf dem Desktop NanoBoard binnen Stunden oder gar Minuten zum Laufen bringen. Dies wird durch den Ansatz 'Soft-Design vor Hardware-Design' ermöglicht, was darüber hinaus Hardware-Redesigns überflüssig macht."

Die durchgängige Designumgebung von Altium Designer gibt Designern zudem die Möglichkeit zur Ausarbeitung eigener Leiterplattenentwürfe, sobald das finale Design vorliegt. Außerdem managt die Umgebung die komplette Dokumentation, die zum Durchlaufen des gesamten Designprozesses erforderlich ist - von der anfänglichen Konzeptentwicklung mit dynamischer Prüfung des Abstands zwischen Leiterplatte und Gehäuse bis zu den finalen Ausgabedateien für die Produktion. Alle am Projekt beteiligten Designer greifen auf ein und denselben Datenbestand zu, sehen somit auch sofort alle vorgenommenen Änderungen und können die Versionen samt der zugehörigen Dokumentation mit einem einzigen Befehl aktualisieren.

"Durch unsere Partnerschaft mit Altium ist sichergestellt, dass unseren jeweiligen Kunden eine solide Methodik für die Entwicklung von Designs auf Basis von Altera-FPGAs zur Verfügung steht", erläutert Chris Balough, Senior Director of Software, Embedded, and DSP Marketing bei Altera. "Die Ergänzung der NanoBoard-Plattform von Altium durch ein Cyclone III FPGA Daughterboard stellt sicher, dass Designer unsere kostengünstigen, stromsparenden und mit umfangreicher Funktionalität ausgestatteten Cyclone III FPGAs rasch und einfach in ihre Systeme integrieren können."

Nick Martin, Gründer und CEO von Altium, ergänzt: "Indem wir die Palette der für unser Desktop NanoBoard angebotenen Daughterboards erweitern, erschließen wir einem noch größeren Kreis von Designern umfassendere Möglichkeiten für das Elektronikdesign der nächsten Generation. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass unzureichend verzahnte Tools durch eine einheitliche Designumgebung ersetzt werden, mit der Designer Innovationen durch Experimentieren verwirklichen können. Die Innovation Station rückt programmierbare Bauelemente in das Zentrum des Designprozesses und stellt eine anbieterunabhängige Designplattform bereit, damit sich die Ingenieure auf die 'Soft'-Designelemente konzentrieren können. Genau hierauf werden sich künftige Wettbewerbsvorteile stützen - nicht nur was das Erscheinungsbild eines Produkts betrifft, sondern auch bezüglich der Funktionalität, die es dem Anwender bietet sowie bezüglich der Schnittstelle, über die diese Funktionalität bereitgestellt wird."

Altium Designer und das Desktop NanoBoard von Altium, das mit einem der vielen verfügbaren FPGA-Daughterboards bezogen werden kann, gibt es bei den Sales & Support Centern von Altium (www.altium.com/contacts) oder als Innovation Station von Digi-Key (www.digikey.com).

Weitere Informationen über das neue Xilinx Virtex-4 Daughterboard und das erweiterte Angebot an Daughterboards von Altium finden Sie auf http://www.altium.com/Products/TheNanoBoard/. Sehen Sie zusätzlich das Innovation Station Video im Altium INFOcenter auf www.altium.com.

Besuchen Sie Altium in Halle 11, Stand 236

Altium Europe GmbH

Altium Limited (ASX: ALU) bietet Elektronikdesign-Lösungen der nächsten Generation, die wirklich innovatives Arbeiten ermöglichen. Die Altium-Lösungen sind insofern einmalig, als sie die separaten Prozesse des Elektronikdesigns innerhalb einer einzigen Elektronikdesignumgebung zusammenführen. Dabei wird mit einem einzigen Datenmodell gearbeitet, das alle Aspekte des Elektronikdesigns in einen Prozess einbindet. Dank dieser vereinheitlichten Designumgebung können Elektronikdesigner die neuesten Geräte und Technologien nutzen, ihre Projekte über ganze Design-Ökosysteme hinweg verwalten und problemlos eingebundene, intelligente Designs erstellen.

Altium wurde 1985 gegründet und hat seinen Unternehmenssitz in Sydney, Australien. Außerdem verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in den USA, Europa, Japan und China sowie Vertriebspartner auf allen weiteren wichtigen Märkten. Weitere Informationen unter www.altium.com

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