DI Johannes Dotter übernimmt die Führung von ALPINE

Personalentscheidung ist klares Eigentümerbekenntnis zu ALPINE als österreichisches Unternehmen

(PresseBox) (Wals bei Salzburg, ) Österreichs zweitgrößter Baukonzern ALPINE mit Sitz in Salzburg wird künftig vom erfahrenen Baumanager DI Johannes Dotter geführt. Der 50-jährige Österreicher wurde zum Geschäftsführer der weltweit tätigen ALPINE Holding bestellt. ALPINE ist in 30 Ländern aktiv und setzt jährlich eine Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro um.

Die ALPINE-Eigentümer, die FCC Gruppe mit Sitz in Madrid und der Salzburger Dietmar Aluta-Oltyan, bekennen sich mit der Bestellung von DI Johannes Dotter klar zu ALPINE als ein österreichisches Unternehmen. DI Johannes Dotter verfügt über eine 25-jährige Branchenerfahrung und kennt als erstklassiger Manager den ALPINE-Heimmarkt Österreich perfekt. Der Österreich-Bonus gepaart mit der großen internationalen Erfahrung sind die besten Voraussetzungen für die Fortsetzung der ALPINE-Erfolgsgeschichte unter neuer Führung.

Der am 7. 2. 1961 in Wien geborene Johannes Dotter studierte nach seinem Schulabschluss der HTL Mödling an der TU Wien Bauingenieurwesen. Dotter startete 1987 seine Karriere in der Baubranche und durchlief zahlreiche führende Positionen in namhaften österreichischen Bauunternehmen. Bis zum Vorjahr war Dotter Vorstandsmitglied der PORR AG. Nun steigt er zum Geschäftsführer von Österreichs zweitgrößtem Baukonzern, der ALPINE Holding GmbH, auf. Johannes Dotter ist verheiratet und hat zwei Töchter.

ALPINE Bau GmbH

ALPINE: eine österreichische Erfolgsgeschichte

Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt.

Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto von ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung.

Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent. Im Vorjahr überstieg der Umsatz 12 Mrd. Euro bei einem Gewinn von über 300 Mio. Euro.

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