ADAC Masters Weekend - Debüt der neuen Motorsportplattform

Freier Eintritt zu den Tribünen bei der Premiere in Oschersleben

(PresseBox) (München, ) Über 100 Fahrer, tausende PS und zahllose Emotionen - am Osterwochenende (11.-13. April) geht Deutschlands neue Motorsportplattform in Oschersleben an den Start, das ADAC Masters Weekend. Mit dabei: die Traum-Sportwagen des ADAC GT Masters, die flinken Flitzer des ATS Formel-3-Cup und des ADAC Formel Masters sowie die Tourenwagen der ADAC Procar-Serie. Die vier Serien bilden das Rückgrat der Veranstaltungsserie, andere Formate wie Mini Challenge oder die "Haigo"-Oldtimer geben im Laufe der Saison sehenswerte Gastspiele. Im Premierenjahr stehen acht Wochenenden auf dem Kalender - und das zu fairen Preisen.

Beim Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben ist der Eintritt zu den Tribünen sogar frei. Einzig der Zugang zum Fahrerlager kostet pro Tag zehn Euro. Das ist gut angelegtes Geld, denn das ADAC Masters Weekend steht nicht nur für spannende Action auf der Strecke: Bei kaum einem anderen Motorsport-Event können die Fans den Teams so hautnah bei der Arbeit über die Schulter schauen, sich einfacher Autogramme holen und sogar das ein oder andere "Benzin-Gespräch" mit den Aktiven führen.

ADAC GT Masters Immer wieder ein akustischer und auch optischer Leckerbissen sind die PS-starken und wunderschönen GT-Autos. Neuer Herausforderer in der "Liga der Traumwagen" ist der frisch präsentierte Audi R8 LMS. Der spektakuläre Ingolstädter will ebenso wie die erstmals vertretene Exotenmarke Ascari der arrivierten Konkurrenz von Corvette, Ford GT, Ferrari, Lamborghini und Porsche das Fürchten lehren. Je zwei einstündige Rennen werden beim ADAC GT Masters pro Veranstaltungswochenende ausgetragen. Je zwei einstündige Rennen werden beim ADAC GT Masters pro Wochenende ausgetragen. Am Steuer der rund 500 PS starken und 300 km/h schnellen Boliden wechseln sich - getreu dem Motto "Der Mix macht's" - ehemalige Formel-1-Piloten mit ambitionierten Amateuren oder auch Ex-DTM-Piloten mit jungen Talenten ab.

ATS Formel-3-Cup Seit 1975 ist Deutschlands höchstrangige Formel-Serie ein fester Bestandteil der nationalen Motorsportszene. Gleichwohl treten dort auch schnelle Talente aus dem Ausland an wie Laurens Vanthoor, der große Titelfavorit aus Belgien. Der 18-Jährige und seine über 20 Konkurrenten wollen sich im Cup das Rüstzeug für eine spätere Karriere holen, so wie einst Michael Schumacher, der sich dort 1990 seinen ersten wichtigen Titel sicherte. Aus technischer Sicht läuft alles auf ein Duell der dominierenden Motorausrüster Mercedes und Volkswagen zu. Wichtige Neuerung für 2009: Die beiden Rennen des Wochenendes dauern 30 statt bisher 25 Minuten. Außerdem wurden die Trainingszeiten ausgeweitet.

ADAC Formel Masters Timo Glock, Nico Rosberg, Ralf Schumacher, Adrian Sutil oder Monza-Grand-Prix-Sieger Sebastian Vettel haben es aus den ADAC-Nachwuchsserien bis zur Formel 1 geschafft. Seit 1991 engagiert sich der ADAC in der Formel-Nachwuchsförderung, seit 2008 mit dem ADAC Formel Masters. Schon in der Debütsaison begeisterte die international besetzte Talentschmiede mit packendem Motorsport - daran soll 2009 angeknüpft werden. Mit dabei sind unter anderem Freddie Hunt, der Sohn des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters, und als Titelanwärter Daniel Abt, Nachwuchs des DTM-Teamchefs Hans-Jürgen Abt. Allen Fahrern steht die gleiche technische Basis zur Verfügung: der 145 PS starke und über 200 km/h schnelle Formel ADAC powered by Volkswagen.

ADAC Procar Die nach der DTM als "2. Bundesliga" im deutschen Tourenwagensport geltende Serie bietet eine professionelle Bühne für ambitionierte Privatteams. In drei Divisionen wird gekämpft. Das Aushängeschild bilden die reinrassigen, 280 PS starken Zweiliter-Tourenwagen der Division 1, die nach dem Vorbild der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) vorbereitet sind. Am unteren Ende der Leistungsskala stehen die kompakten 1,6-Liter-Flitzer der Division 2. Neu ist die Division 3 für Autos mit 2-Liter-Saugmotor nach ehemaligem DTC-Reglement mit rund 210 PS. Für alle drei Klassen gilt: große Markenvielfalt, hohe Leistungsdichte und enge Tür-an-Tür-Duelle.

Oschersleben-Special Die "Haigo"-Oldtimer lassen rennsportliche "Ostalgie" aufkommen. Hier treten zahlreiche Tourenwagen und Formelfahrzeuge, liebgewonnene "Erinnerungsstücke" des DDR-Automobilrennsports, an. Fans dieser Autos können sich in der Magdeburger Börde am Ostersonntag und Ostermontag auf nicht weniger als zwei Monoposto- und zwei Tourenwagenrennen freuen.

Weitere Informationen unter www.adac-masters-weekend.de/presse

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