Finanzhaus Rothmann AG mit positiver Entwicklung in den ersten neun Monaten 2005

- Umsatzanstieg von über 60 % auf 27 Mio. Euro - EBIT wuchs von 0,25 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro - Dynamisches Wachstum bei FinanzDock hält weiter an

(PresseBox) (Hamburg, ) Die Finanzhaus Rothmann AG, Dienstleister für Finanzdienstleister, blickt wie erwartet auf einen erfolgreichen Verlauf der ersten neun Monate 2005 zurück. Im Konzern stieg der Umsatz um knapp 11 Mio. Euro auf 27 Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 0,25 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro. "Die Entwicklung der ersten neun Monate zeigt sehr deutlich, dass wir mit unserer Strategie, die auf den drei Säulen Emissionshaus, Erfolgsportal und Bank basiert, den richtigen Weg eingeschlagen haben", betont Rüdiger Wolff, Vorstand der Finanzhaus Rothmann AG. "Wir sind zuversichtlich, dass sich der positive Trend auch im Schlussquartal fortsetzen wird und wir 2005 sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr zulegen werden."

Besonders dynamisch entwickelte sich im bisherigen Jahresverlauf das Erfolgsportal FinanzDock, das internetbasierte Dienstleistungsportal für freie Finanzdienstleister. Die ab dem dritten Quartal intensivierte Vermarktung und Kundenbetreuung hat zu einem spürbaren Anstieg der registrierten Nutzer, die eine monatliche Lizenzgebühr von durchschnittlich 135 Euro bezahlen, geführt. Insgesamt konnte die Nutzerzahl seit Jahresbeginn von 650 auf 1.500 gesteigert werden. Ziel ist es, bis Jahresende die Zahl der registrierten Nutzer auf bis zu 2.000 zu steigern.

Aber auch Hesse Newman, Privatbank seit 1777, und das Emissionshaus Rothmann & Cie. entwickelten sich positiv. Zum 30.09.2005 lag das platzierte Emissionsvolumen bei 97 Mio. Euro und damit um 38 Mio. Euro über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Die vorgesehene Änderung des § 15b EStG, die entgegen den Erwartungen doch noch nicht in Kraft getreten ist, führte zu einer deutlich höheren Nachfrage. "Allein in der letzten Woche konnten unsere Vertriebspartner ein Volumen von rund 15% des bis jetzt platzierten Emissionsvolumens vermitteln", bestätigt Wolff. "Wir rechnen damit, dass bis zur endgültigen Entscheidung der Regierung die Nachfrage hoch bleiben wird und wir davon weiter profitieren können."

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