Erfolg: FH Lausitz baut Vorlesungsreihe Energielogistik aus

AKTIF Technology verstärkt Unterstützung der Fachhochschule Lausitz

(PresseBox) (Senftenberg, ) Im Jahr 2004 feierte das Thema „Energielogistik“ seine Premiere an der Fachhochschule Lausitz – und stieß auf Anhieb auf großes Interesse. Insgesamt 20 Studentinnen und Studenten nahmen an dieser Ringvorlesung teil. Eine Zahl, die in diesem Jahr mindestens in der gleichen Größenordnung liegen wird. Die Anzahl der bereits vorliegenden Anmeldungen zeugt von einer verstärkten Nachfrage bei den Studierenden der Studiengänge E-nergietechnik, Automatisierungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen. Grund genug für die Fachhochschule Lausitz, die erfolg-reiche Kooperation mit AKTIF Technology in Senftenberg zu intensivieren. Dabei geht es zu einen um einen verstärkten Technologie- und Wissenstransfer zwischen Hochschule und Industrie. Zum anderen konnten mit Hilfe von AKTIF Technology erneut attraktive Referenten aus Unternehmen und Institutionen für diese Vorlesungsreihe gewonnen werden.

Feste Zusagen gibt es von der neuen Bundesnetzagentur und der EDNA-Initiative, aber auch von Vattenfall Europe Generation und Transmission, enviaM oder Yello, die jeweils mit kompetenten Referenten den Studenten in Cottbus und Senftenberg aktuelle, praxisnahe Kenntnisse vermitteln. Die „Energielogistik“ wird als Wahl-Modul im neuen Bachelor-Studiengang „Elektrotechnik“ integriert. So wird dieses Thema immer auf dem aktuellen Stand gestaltet und weiterentwickelt. Mittelfristig ist geplant, der Energielogistik-Ausbildung durch die Platzierung im Master-Studium noch mehr Gewicht zu geben.

„Die Zusammenarbeit mit AKTIF Technology war schon bisher sehr eng und vor allem erfolgreich. Auf diese Weise hat AKTIF sicher einen ganz wichtigen Teil dazu beigetragen, das Thema ‚Energielogistik’ so erfolgreich an der FH Lausitz zu etablieren“, so Prof. Dr. Kathrin Lehmann, Prodekanin des Fachbereiches Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau. Auch aus Sicht von AKTIF Technology hat sich das Engagement an der Fachhochschule ausgezahlt. „Wir haben auf diese Weise direkten Kontakt zu möglichen Nachwuchskräften bekommen. Zu jungen Menschen, die zudem hier vor Ort leben und wenn möglich hier auch arbeiten wollen. Insofern sehen wir unser Engagement auch als Beitrag, diese strukturschwache Region im Osten Deutschlands durch Eigeninitiative zu stärken“, so Dirk Heinze, Ge-schäftsführer der AKTIF Technology GmbH.

Die Fachhochschule Lausitz ist eine anerkannte Hochschule in der Region. An den Standorten Senftenberg und Cottbus studieren derzeit 3000 junge Leute in 15 Fachrichtungen. Ein Schwerpunkt der Hochschule ist das Lehrgebiet "Energietechnik". Hier werden die Studenten auch im Hinblick auf die neuen Anforderungen im liberalisierten Energiemarkt ausgebildet. Diese Ausbildung wird von AKTIF Technology direkt unterstützt. So sollen noch stärker als bisher Prak-tikanten und Diplomanden betreut werden, die auf diese Weise bei AKTIF den liberalisierten Markt in der Praxis kennen lernen können. Daneben sollen aber auch Vorlesungsreihen zum Thema "Energielogistik" angeboten oder konkrete Projekte in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule umgesetzt werden. Neben AKTIF unterstützen auch die enviaM und Vattenfall Europe aktiv die Vorlesungsreiche „Energielogistik“.

AKTIF Technology GmbH

Die AKTIF Technology GmbH, Senftenberg, beschäftigt sich seit ihrer Gründung 1997 mit Lösungen für Energiemanagement und -logistik im liberalisierten Energiemarkt. Neben individuellen Projekten für industrielle Großverbraucher stand die Entwicklung einer Standardlösung im Vordergrund, mit der AKTIF als einer der ersten Anbieter Mitte 2000 auf den Markt kam. Zu den AKTIF-Anwendern gehören Unternehmen wie EHA, LET oder Energie Plus, aber auch Industrieunternehmen wie die Vattenfall Europe Mining AG. Am Standort Senftenberg beschäftigt AKTIF derzeit rund 20 Mitarbeiter. AKTIF ist Initiator der EDNA-Initiative, die sich intensiv um die Automatisierung der Geschäftsprozesse zwischen den Marktteilnehmern im Ener-giemarkt bemüht. Der Initiative gehören mehr als 50 Softwarehäuser, Beratungsunternehmen und Anwender aus Deutschland, der Schweiz, Osterreich, den Niederlanden und Skandinavien an.

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