Beckstein steht hinter der AKDB und ihren Produkten

Präsenz vor Ort sichert Kundennähe und damit die Marktführerschaft

(PresseBox) (Nürnberg, ) Als sehr erfolgreiches und leistungsfähiges Unternehmen und größte Einrichtung ihrer Art in Deutschland bezeichnete Bayerns Innenminister Dr. Günter Beckstein die AKDB anlässlich des Festakts "25 Jahre KDZ Nürnberg" in der Frankenmetropole. „Klein, a-ber effektiv“ wirke die Außenstelle als Mitglied der großen AKDB-Familie, deren Pro-dukte könne er den Kommunen nur nahe legen, lobte der Minister.
Die örtlichen Niederlassungen der AKDB, die inzwischen zusätzlich auch vier speziali-sierte Tochterunternehmen hat, garantieren ihre Kundennähe und tragen damit we-sentlich zur deutschlandweiten Marktführerschaft der AKDB trotz des harten Wettbe-werbs bei, so Bayreuths Oberbürgermeister Dr. Dieter Mronz, Vorsitzender des AKDB-Verwaltungsrats. Das Alleinstellungsmerkmal der AKDB, nämlich eine umfassende Entwicklungskompetenz mit Blick auf das gesamte Aufgabengebiet der Kommunen, überzeugt offenbar auch außerhalb Bayerns. Das belegt manch eine spektakuläre Er-folgsmeldung aus diesem Jahr: So führt zum Beispiel die Freie Hansestadt Hamburg das Einwohnermeldewesen der AKDB OK.EWO ein, und dreizehn nordrhein-westfälische Kfz-Zulassungsstellen übernahmen – reibungslos – OK.VORFAHRT, dar-unter Düsseldorf, Bochum, Neuss und Krefeld.
Als vorausschauend und aktueller denn je erwies sich die Initiative zur gemeinsamen IT für Bayerns Kommunen in Gestalt der AKDB, sagte Nürnbergs Bürgermeister Horst Förther. Er skizzierte die gemeinsamen IT-Projekte von AKDB, Curiavant Internet GmbH und der Stadt Nürnberg in den letzten Jahren und wünscht sich auch für die Zu-kunft Plattformen für die Zusammenarbeit.
Bei der Gründung der AKDB als herausragendem Beispiel der heute wieder stark dis-kutierten kommunalen Kooperation war das Innenministerium kräftiger Amtshelfer, er-innerte Beckstein: Es ging damals die Bestrebungen des Bundes zugunsten einer bun-desweit einheitlichen Personenkennziffer, die AKDB sollte „automationsfähige Aufga-ben“ für Bayerns Kommunen entweder koordinieren oder selber übernehmen. Sie ent-schied sich, mit großem Erfolg, dafür, selber Rechenzentren zu gründen und Fachan-wendungen zu entwickeln.
Heute versteht sich das Innenministerium weniger als Aufseher denn als Förderer der AKDB, betonte Beckstein, zumal die IT für eine effiziente Verwaltung unverzichtbar geworden ist. Zudem trage die längst über Bayern hinaus aktive AKDB auch zur bun-desweiten Vernetzung der kommunalen und staatlichen Ebenen untereinander sowie mit Wirtschaft und Bürgern bei. Eine wichtige Rolle werde sie zudem spielen, wenn es
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künftig um die Schnittstellen zur kommunalen Ebene gehen werde, nachdem am 15. November die Staatsregierung erstmals eine ressortübergreifende strategische Aus-richtung der staatlichen Informations- und Kommunikationstechnologie beschlossen hat, stellte Beckstein fest. Schon der E-Government-Pakt zwischen dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden habe die Notwendigkeit der IT-Partnerschaft von Land und Kommunen hervorgehoben, das Behördennetz sei ein praktizierter Ansatz.
Die AKDB habe eine solide Finanzsituation, lobte Beckstein, bevor er die anstehenden Herausforderungen im Meldewesen skizzierte. Er bedankte sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit bei der AKDB, die auf diesem Feld seit Jahren mit Erfolg enga-giert sei. Äußerst erfolgreich halte sie im Freistaat einen zentralen Einwohnerbestand mit über 10 Mio. Einwohnern vor. Fünf Mio. Abfragen erfolgten jedes Jahr allein durch die Polizei. Die Gemeinden werden dafür sogar finanziell entschädigt. Beckstein will die wenigen noch zögernden Gemeinden zur Datenbereitstellung verpflichten. Es gehe nicht länger an, dass die Polizei einen Bürgermeister aus dem Bett holen müsse, um zeitnah an bestimmte Daten zu kommen.
Was die kommunale Doppik anbetrifft, begleite die AKDB die Entwicklung. Das Innen-ministerium habe eine Verordnung zum Thema in Arbeit, werde aber noch bis zum Frühjahr brauchen. Zwang solle nicht ausgeübt werden, für viele Gemeinden sei die Doppik aber – wegen des Ressourcenverbrauchskonzeptes – der sinnvollere, transpa-rentere Weg.

Kooperation schreibt die AKDB generell groß. Das gilt zum einen für einzelne Entwick-lungsvorhaben. Das gilt generell gegenüber den Kommunalen Rechenzentren in ganz Deutschland. Aktuell steht die Zusammenarbeit mit der Kommunalen Datenzentrale Baden-Württemberg an. Das gilt auch regional - beispielsweise auch für das Berufsför-derungswerk Nürnberg gGmbH (BFW), in deren Räumlichkeiten die Feier anlässlich 25 Jahren KDZ Nürnberg stattfand sowie eine Messe für die mittelfränkischen AKDB-Kunden: Mit der BFW schloss die AKDB am selben Tag eine Kooperationsvereinba-rung mit dem Ziel einer Bildungspartnerschaft, so Alfred Trageser, Geschäftsführender Direktor der AKDB. Denn zu den dreißig staatlich anerkannten Ausbildungsberufen, in denen das BFW als außerbetriebliches Zentrum der beruflichen Rehabilitation Erwach-sene neu qualifiziert, gehören Verwaltungsfachangestellte, die u.a. in der AKDB-Software fürs Einwohnermelde- und das Finanzwesen geschult werden. Die Vermitt-lungsquote der Umschüler des BFW liegt bei 70 bis 80 Prozent.

AKDB - Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern

Mit über 35 Jahren Erfahrung in Erstellung und Produktion kommunaler Branchensoftware steht die AKDB
(Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern) für Kompetenz und Qualität. Als marktführendes Softwarehaus gehören zu den primären Aufgaben der AKDB die Entwicklung, Pflege und der Vertrieb hochqualifizierter und effizienter Softwarelösungen für nahezu alle Fachbereiche der Städte, Kreise und Gemeinden.

Als moderner Dienstleister agiert die AKDB als Service-Rechenzentrum, Datendrehscheibe für den beleglosen Datenaustausch und Online-Verbindungen. Die AKDB ist Know-how-Zentrum für spezialisierte Beratung, Betreuung, Verkauf und Schulung. Die eGovernment-Anforderungen der Kommunen und das Neue Kommunale Finanzwesen (NKFW) sind aktuelle Themen, denen sich die AKDB erfolgreich stellt.

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