AGO AG veröffentlicht Geschäftszahlen 2009

(PresseBox) (Kulmbach, ) .
- Umsatzerlöse: +37 Prozent auf EUR 50,3 Millionen
- EBIT: +6,3 Prozent auf EUR 1,7 Millionen
- Liquide Mittel: +33,7 Prozent auf EUR 10,3 Millionen
- Auftragseingang: +18 Prozent auf EUR 68 Millionen
- Ausbau der internationalen Geschäftsaktivitäten geplant

Die AGO AG Energie + Anlagen (WKN: A0LR41, ISIN: DE000A0LR415) veröffentlicht ihre Konzernzahlen 2009 gemäß IFRS-Rechnungslegung.

Im Geschäftsjahr 2009 stiegen die Umsatzerlöse von EUR 36,7 Millionen um 37 Prozent auf EUR 50,3 Millionen. Etwa 87 Prozent der Umsatzerlöse wurden im Inland erzielt. Das Bruttoergebnis erhöhte sich von EUR 4,2 Millionen um 24,4 Prozent auf EUR 5,2 Millionen. Dies entspricht einer Bruttomarge von 10,3 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich, trotz eines Einmaleffektes, von EUR 1,6 Millionen um 6,3 Prozent auf EUR 1,7 Millionen. Das Konzernergebnis verringerte sich aufgrund eines Einmaleffekts von EUR 0,6 Millionen um 64,8 Prozent auf EUR 0,3 Millionen. Somit belief sich das Ergebnis je Aktie (Aktienanzahl: 4.000.000) auf EUR 0,06 (Vorjahr: EUR 0,15).

Ausschlaggebend für das Ergebnis war ein Wartungseffekt am Biomasseheizkraftwerk Alperstedt sowie erhöhte Herstellungskosten aus der Weigerung eines Kunden zur Zahlung von Wärmepreisanpassungen.

"Erneut konnte sich die AGO AG - trotz der Konjunkturkrise - nicht nur behaupten, sondern deutliche Wachstumsraten erzielen. Die Gründe liegen in den strategischen Weichenstellungen der vergangenen Jahre, der generell hohen Nachfrage nach effizienten Energieversorgungsanlagen und unserer internationalen Expansionsstrategie in Länder, deren energetische Wandel politisch forciert werden", so Hans Ulrich Gruber, CEO der AGO AG Energie + Anlagen.

Zum Bilanzstichtag des 31. Dezember 2009 erhöhte sich die Bilanzsumme der AGO AG Energie + Anlagen von EUR 38,0 Millionen um 14 Prozent auf EUR 43,4 Millionen. Das Eigenkapital belief sich mit EUR 13,1 Millionen etwa auf Vorjahresniveau. Somit betrug die Eigenkapitalquote 30,2 Prozent. Die liquiden Mittel erhöhten sich von EUR 7,7 Millionen um 33,7 Prozent auf EUR 10,3 Millionen. Die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten reduzierten sich auf EUR 2,0 Millionen (Vorjahr: EUR 2,1 Millionen).

"Die Geschäftstätigkeit, insbesondere die internationale Expansion der AGO AG bedingt eine Liquiditätsvorsorge, der wir durch umfangreiche Kreditlinien und einem Zahlungsmittelbestand in Höhe von EUR 10,3 Millionen begegnen. Diesbezüglich haben wir bereits im zurückliegenden Jahr für das nachhaltige Wachstum des AGO-Konzerns rund EUR 0,4 Millionen in die Erschließung der Auslandsmärkte investiert. So wird auch im Jahr 2010 die Planung und der Bau von hocheffizienten Energiezentralen für Energieversorger, Stadtwerke und mittelständische Industrieunternehmen, unter Beachtung aller ökonomischen und ökologischen Sachverhalte, unser Fokus bleiben. Mit einem Auftragseingang zum 31. Dezember 2009 in Höhe von rund EUR 68 Millionen (+18 Prozent gegenüber dem Vorjahresstichtag) und einem Auftragsbestand von EUR 40 Millionen (Vorjahr: EUR 28,3 Millionen) haben wir unsere positiven Geschäftsaussichten für das laufende Jahr 2010 untermauert und gehen weiterhin von einem langfristigen und nachhaltigen Wachstum aus", so Hans Ulrich Gruber, Vorstand der AGO AG Energie + Anlagen.

Der Konzernabschluss 2009 steht ab sofort zum Download zur Verfügung: http://www.ago.ag/de/investor+relations/berichte/berichte+2009/.

Der Geschäftsbericht 2009 wird Anfang Mai auf der Unternehmenshomepage unter http://www.ago.ag/de/investor+relations/berichte/berichte+2009/ veröffentlicht.

AGO AG Energie + Anlagen

Das 1980 gegründete Unternehmen mit Sitz in Kulmbach ist Spezialist im Bereich innovativer und effizienter Energieversorgungsanlagen für Industriekunden. Dabei fokussiert sich die AGO AG Energie + Anlagen auf die drei Geschäftsfelder Projektentwicklung und Umsetzung, Anlagenbetrieb sowie Service und Beratung. Die Kernkompetenz der Gesellschaft liegt vor allem bei Biomasseheizkraftwerken, Blockheizkraftwerken, im wärme- und kältetechnischen Anlagenbau, der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung sowie beim Contracting. Standortstudien/entwicklung, Energieeffizienzberatung, Roh- und Brennstoffmanagement sowie das Emissionshandelsmanagement runden das Geschäftsmodell ab. AGO steht für Effizienz, Sicherheit und Technologiekompetenz ihrer Energieversorgungsanlagen.



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