A-Rating der Würth-Gruppe erneut bestätigt und Outlook auf "stable" verbessert

(PresseBox) (Künzelsau-Gaisbach, ) Die internationale Ratingagentur Standard & Poor's hat der Würth-Gruppe, Weltmarktführer im Handel von Montage- und Befestigungsmaterial, erneut das A-Rating bestätigt und damit eine überdurchschnittliche Bonität bescheinigt. Der Outlook verbesserte sich von "negativ" wieder auf "stable".

Bereits seit dem Jahr 1995 wird das A-Rating bestätigt, wenngleich sich aufgrund der wirtschaftlichen Eintrübung der Outlook im Jahr 2009 kurzzeitig auf "negativ" verändert hatte.

Ausschlaggebend für die gute Bewertung durch die Ratingagentur ist auch die Entwicklung des Cashflows. Die Würth-Gruppe hatte im vergangenen Geschäftsjahr alle wesentlichen Entscheidungen an dem Grundsatz "Cash is king" ausgerichtet. Dadurch wurde der Cashflow aus operativer Tätigkeit um 84,3 Prozent auf 800 Millionen Euro erhöht (2008: 434 Millionen Euro). Dies ist ein Niveau, das zuvor in der Geschichte der Würth-Gruppe noch nie erzielt wurde.

Die Verbesserung des Outlooks begründet Standard & Poor's mit der sich stabilisierenden Marktsituation für die Würth-Gruppe und der guten Performance des Unternehmens im zweiten Quartal 2010, die auch auf Jahressicht erwartet wird.

Das Eigenkapital der Würth-Gruppe stieg 2009 um 83 Millionen Euro auf 2,60 Milliarden an. Mit einer Eigenkapitalquote von über 40 Prozent liegt die Würth-Gruppe deutlich über dem Durchschnitt europäischer Handelsunternehmen. Für das Jahr 2010 plant der Konzern ein Betriebsergebnis von über 350 Millionen Euro und ist dabei auf einem guten Weg: Mit 196 Millionen Euro konnte das Betriebsergebnis im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu verdoppelt werden.

Das gute Rating ist nicht nur Ausdruck einer positiven Bonitätseinstufung, sondern auch Zeichen einer kontinuierlichen und erfolgreichen Entwicklung des Familienunternehmens, das sich durch eine starke Marktstellung und die Stabilität seines Geschäftsmodells auszeichnet.

Adolf Würth GmbH & Co. KG

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus rund 400 Gesellschaften in 84 Ländern und beschäftigt über 59.000 Mitarbeiter. Davon sind über 29.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. 2009 erzielte die Würth-Gruppe einen Umsatz von 7,5 Milliarden Euro.

Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 100.000 Produkte: von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemischtechnischen Produkten und Arbeitsschutz.

Die sogenannten Allied Companies operieren unter ihrem eigenen Namen in an das Kerngeschäft angrenzenden oder diversifizierten Unternehmensbereichen. Sie vertreiben beispielsweise Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z. B. Leiterplatten), Finanzdienstleistungen und Solarmodule. Sie machen rund 42 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.

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