- Pressemitteilung BoxID 507009
Neuer Opel Astra OPC: der Drehmoment-König
Zweiliter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung, 206 kW/280 PS und 400 Nm
Um dieses Leistungsniveau zu erreichen, modifizierten die Opel-Ingenieure den im Insignia eingesetzten Zweiliter-Benzinmotor mit 250 PS so, dass er insgesamt über eine sportlichere Charakteristik verfügt. Ein komplett neu entwickeltes Ansaugsystem versorgt den Turbolader mit der größtmöglichen Menge an Frischluft, während gleichzeitig eine robustere Konstruktion dem höheren Ladedruck gewachsen ist und die Haltbarkeit des Laders verbessert. Der maximale Ladedruck erhöht sich im Vergleich zum Insignia-Triebwerk um 25 Prozent auf 1,5 bar. Der Druckaufbau beginnt bereits bei rund 1.400 Motorumdrehungen, entsprechend verzögerungsfrei lassen sich Gaspedalbewegungen in vehementen Vortrieb umsetzen.
Kraftvoll: Motorsound transportiert pure Emotion
Zu einem so kraftvollen Auto wie dem neue Astra OPC gehört ein entsprechend kerniger Motorsound. Aus diesem Grund spielte das Sound-Engineering bei der Fahrzeugentwicklung eine wichtige Rolle. Neben dem dumpf und maskulin klingenden Außengeräusch sollten sich die OPC-Fans an die Jet-ähnliche Geräuschkulisse der Vorgängermodelle beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich erinnert fühlen. Ein bemerkenswerter Sound, besonders wenn bei forcierter Fortbewegung der Wechsel vom dritten in den vierten Gang ansteht.
Genügsam: zwölf Prozent weniger Verbrauch
Der Astra OPC, der serienmäßig mit einem Start/Stop-System ausgestattet ist, verzeichnet bei einem CO2-Ausstoß von 189 g/km und einem Benzinverbrauch von 8,1 Litern auf 100 Kilometer Top-Werte im Segment der Hochleistungs-Kompaktwagen. CO2-Ausstoß und Verbrauch sinken damit im Vergleich zum Vorgängermodell (221 g/km, 9,2 l/km) um 14 beziehungsweise zwölf Prozent. Dennoch absolviert das neue Hochleistungscoupé den Sprint von null auf 100 km/h in exakt sechs Sekunden.
Vor dem Serienstart des Astra OPC musste das neue Turboaggregat umfangreiche und anspruchsvolle Tests bestehen. Im Anschluss folgte ein Langstreckenversuch unter Rennbedingungen über 10.000 Kilometer auf der Nordschleife des Nürburgrings. Dies entspricht einer Distanz von 180.000 Kilometern auf normalen Straßen.
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