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BYOD-Baukasten für Unternehmen

In einem Leitfaden zeigt Absolute Software Tipps und Tricks zum Aufbau von Bring-your-own-Device-Konzepten

(PresseBox) (Vancouver, ) Der Mitarbeiter 2.0 ist anspruchsvoll und technisch versiert. In seinem Privatleben jongliert er mit Smartphone, Tablet und Laptop und will das gleiche Spektrum mobiler Endgeräte auch im Arbeitsalltag vorfinden. Ist der Arbeitgeber nicht gewillt oder in der Lage, derartiges Equipment zur Verfügung zu stellen, greifen Angestellte eben auf ihr eigenes zurück. Vorangetrieben wird diese Entwicklung durch eine neue Arbeitskultur: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder auswärtige Kundentermine verdrängen Büroschreibtisch und Desktop-PC. Für IT-Abteilungen stellen sich damit viele neue Fragen: Wie können sie sensible Daten angesichts dieser Gerätevielfalt schützen? Wie lässt sich das Wirrwarr an Betriebssystemen zeitsparend verwalten? Und wie behalten sie den Überblick, ohne die Privatsphäre der Anwender zu verletzen?


Absolute Software hat für IT-Verantwortliche einen Ratgeber mit zahlreichen Tipps und konkreten Richtlinien für das Management privater Endgeräte zusammengestellt. Er dient als Wegweiser durch den BYOD-Dschungel und soll dabei helfen, Daten sowie IT-Infrastrukturen lückenlos zu schützen und rechtliche Vorgaben einzuhalten:

Erster Schritt: IT-Anforderungen definieren

Eine standardisierte Verwaltung für mobile Geräte gibt es nicht. Jedes Betriebssystem und sogar die Hardware stellt IT-Abteilungen vor ganz eigene Herausforderungen. Es gilt also gleich am Anfang zu entscheiden, welche Endgeräte ein Unternehmen unterstützen kann und will - ob Smartphone, Tablet, Laptop oder nur den normalen Desktop-PC. Dabei gehören die Sicherheitsanforderungen genauso auf den Prüfstand wie das Spektrum an notwendigen Management-Funktionen.

Zweiter Schritt: rechtliche Vorgaben festlegen

Ein wahrer Drahtseilakt im Umgang mit BYOD ist die Balance zwischen Kontrolle und Schutz der Privatsphäre. Da die Beziehung zwischen Arbeitgeber und -nehmer schnell unter verschiedenen Auffassungen leidet, wie viel Zugriff erlaubt ist, empfiehlt es sich, den Kontrollradius schriftlich auf zweierlei Art festzulegen.

- Richtlinien für mobile Geräte: In einem Dokument sollten die spezifischen Anforderungen an den Umgang mit mobilen Geräten definiert werden. Dabei empfiehlt es sich, unterschiedlicher Abteilungen eines Unternehmens mit einzubeziehen, darunter die Rechtsabteilung, sowie IT- und Personalverantwortliche.

- Einverständniserklärung der Angestellten: Mit einer Einverständniserklärung sollte schriftlich fixiert werden, dass Mitarbeiter die Richtlinien zur Nutzung privater Endgeräte im Unternehmen gelesen und akzeptiert haben. Damit wird bestätigt, dass sie den rechtlichen Vorschriften zustimmen und das Gerät wie auch darauf enthaltene Daten bei Bedarf absichern können.

Dritter Schritt: Einsatz einer Mobile-Device-Management (MDM)-Lösung

Nachdem alle internen Anforderungen geklärt und die betroffenen Personen ausreichend informiert wurden, gilt es, eine passende Lösung zum Management der mobilen Geräte zu implementieren. Dabei ist es wichtig, dass die Lösung plattformunabhängig arbeitet, eine rollenbasierte Administration ermöglicht, Apps verwaltet und über verschiedene Sicherheitsfunktionen verfügt, darunter die Löschung sensibler Daten aus der Ferne oder die vollständige Sperrung eines Geräts nach Verlust oder Diebstahl.

"Trotz des wachsenden Vertrauens in Cloud-Technologien speichern viele Anwender sensible Informationen weiterhin auf mobilen Geräten, um von überall aus darauf zugreifen zu können", ist Stephen Midgley, Vice President Global Marketing bei Absolute Software, überzeugt. "Die Absicherung dieser Endgeräte und die Nutzung verlässlicher Management-Lösungen sowie die Möglichkeit zur Datenlöschung aus der Ferne ist dabei extrem wichtig."

Den vollständigen BYOD-Leitfaden von Absolute Software finden Sie hier: bit.ly/MUBLsU

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