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Umsatzwachstum in anspruchsvollem Umfeld

(PresseBox) (Zürich, ) .
- Auftragsplus von 2% (organisch unverändert ) und Umsatzzuwachs von 8% (organisch 6%) gegenüber Q1 2011
- Auftragsbestand erreicht mit USD 29,9 Mrd. beinahe Rekordniveau
- Operatives EBITDA 7% gesunken; ungünstiger Produktemix, Preisniveau
- Konzerngewinn 5% gestiegen


ABB erzielte im ersten Quartal 2012 ein Auftrags- und Umsatzplus, begünstigt durch Wachstum in Nordamerika. Das operative EBITDA ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 7 Prozent zurück, während der Konzerngewinn um 5 Prozent zulegte.

Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum sehr hohen Niveau des ersten Quartals 2011 um 2 Prozent. Gründe für das Wachstum waren vor allem Investitionen von Stromversorgern in Energieverteilungsausrüstung sowie die Industrienachfrage nach Automationslösungen zur Steigerung der Produktivität. Das Auftragswachstum spiegelte regionale konjunkturelle Entwicklungen wider und fiel in China und Südeuropa am schwächsten aus. Die Serviceaufträge verbesserten sich um 9 Prozent und machten 20 Prozent des gesamten Auftragseingangs aus. Hier wirkten sich Fortschritte in der Umsetzung der Servicewachstumsstrategie aus.

Der Umsatz erhöhte sich in allen Divisionen und lag 8 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals, angeführt durch einen Zuwachs von 21% in der Division Industrieautomation und Antriebe (15 Prozent organisch) und 9 Prozent in der Division Energietechnikprodukte. Der Umsatz nahm auch aufgrund der Abwicklung von Projekten aus dem hohen Auftragsbestand zu. Dieser wuchs im Berichtsquartal erneut und erreichte mit USD 29,9 Mrd. beinahe Rekordniveau. Im Servicegeschäft stieg der Umsatz um 12 Prozent.

Das operative EBITDA belief sich auf USD 1,2 Mrd., und die operative EBITDA-Marge lag bei 13,9 Prozent - 1,8 Prozentpunkte niedriger als im ersten Quartal 2011. Die Belastungen durch den Produktmix und Preisdruck wurde teilweise durch Umsatzzuwächse und Kosteneinsparungen von rund 260 Mio. US-Dollar ausgeglichen.

"ABB hat erneut ihre Belastbarkeit unter Beweis gestellt und trotz des anspruchsvollen Vergleichs mit einem starken Vorjahresquartal und der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit auf vielen Märkten ein gutes Wachstum erzielt", sagt Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. "Das diversifizierte Geschäftsportfolio und die breite regionale Aufstellung des Unternehmens haben geholfen, diese Unsicherheiten abzufedern, während unser starker Auftragsbestand den Umsatz gestützt hat."

"Entsprechend unserer Prognose nach dem vierten Quartal 2011 haben der anhaltende Preisdruck aus dem Auftragsbestand und Mixeffekte die Rentabilität erneut belastet. Dies konnten wir mit Kosteneinsparungen jedoch weitgehend kompensieren", so Hogan weiter. "Unsere Rentabilität hat sich gegenüber dem Ende des letzten Jahres in mehreren Geschäftsfeldern verbessert. Wir wollen diesen Schwung nutzen, um unsere vielen Möglichkeiten für profitables Wachstum im restlichen Jahresverlauf beim Schopf zu packen."

Zusammengefasstes Ergebnis des ersten Quartals 2012

Auftragseingang und Umsatz Der Auftragseingang nahm im ersten Quartal 2012 gegenüber dem starken Vorjahresquartal leicht zu, wobei die Nachfragesituation von grossen Unterschieden zwischen den Geschäftsbereichen und Regionen geprägt war.

In der Division Energietechnikprodukte erhöhte sich der Auftragseingang um 11 Prozent, getrieben vor allem durch die Nachfrage aus den Energieverteilungs- und Industriesektoren. In der Division Energietechniksysteme stiegen die Aufträge um 3 Prozent bei anhaltender Nachfrage seitens Versorgungs- und Prozessindustriekunden. Die unsichere gesamtwirtschaftliche Lage, insbesondere in Europa, sorgt im Energieübertragungssektor weiter für Zurückhaltung bei Investitionen in Grossprojekte.

In der Division Industrieautomation und Antriebe legte der Auftragseingang gegenüber dem ersten Quartal 2011 um 15 Prozent zu (organisch 9 Prozent) und stieg in allen Regionen, aufgrund der Nachfrage nach Ausrüstung zur Steigerung der industriellen Produktivität und des starken Beitrags von Baldor. In der Division Niederspannungsprodukte gab der Auftragseingang 3 Prozent nach, was hauptsächlich auf die schwachen kurzfristigen Konjunkturzyklen in mehreren wichtigen lokalen Märkten dieser Division zurückzuführen ist. In der Division Prozessautomation blieb der Auftragseingang im Vergleich zu einem starken 1. Quartal 2011 unverändert. Das Nachfragewachstum in Sektoren wie der Öl- und Gasindustrie, Bergbau- und Schifffahrtindustrie zeigte sich auf hohem Niveau robust.

Regional betrachtet stieg der Auftragseingang auf dem amerikanischen Kontinent um 27 Prozent (organisch 23 Prozent), der Aufträge für ein Bergbauprojekt in Südamerika und für Technologie zur Gewährleistung der Stromqualität in den USA einschliesst. Auch im Nahen Osten und Afrika zog der Auftragseingang leicht an, während er in Europa im Vergleich zum starken Vorjahresquartal stabil blieb. In Europa zeigte sich die Auftragslage uneinheitlich - mit robuster Nachfrage in Nord- und Zentraleuropa und einer schwachen Nachfrage in der Mittelmeerregion, insbesondere in Italien. In Asien ging der Auftragseingang zurück, vor allem in China. Gründe hierfür waren zum einen mehrere grosse Energietechnikaufträge im Gesamtwert von über USD 300 Mio. im Vorjahresquartal, und zum anderen die rückläufige Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten wie dem Bau- und Transportsektor.

Die Basisaufträge (unter USD 15 Mio.) stiegen im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 4 Prozent (organisch 2 Prozent). Die Grossaufträge (über USD 15 Mio.) gingen um 11 Prozent zurück und machten 14 Prozent des gesamten Auftragseingangs im Berichtsquartal aus, gegenüber 16 Prozent in der Vorjahresperiode.

Auf Konzernebene wuchsen die Serviceaufträge im Berichtsquartal um 9 Prozent und steuerten 20 Prozent zum gesamten Auftragseingang bei - ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Auftragsbestand erreichte Ende März den Wert von USD 29,9 Mrd. Damit erhöhte sich der Bestand sowohl gegenüber dem Ende des Vorjahresquartals als auch zum Ende des vierten Quartals 2011 in Lokalwährungen um 6 Prozent .

Der Umsatz wuchs in allen Divisionen, hauptsächlich wegen der Abwicklung von Projekten aus dem Auftragsbestand. Das organische Umsatzwachstum betrug 6 Prozent. Im Servicegeschäft verbesserte sich der Umsatz um 12 Prozent und machte 17 Prozent des Gesamtumsatzes von ABB aus - gegenüber 16 Prozent in der Vorjahresperiode.

Ergebnis und Konzerngewinn

Der Rückgang von operativem EBITDA und operativer EBITDA-Marge im ersten Quartal 2012 ist auf die Lieferung von Produkten und Ausführung von Projekten mit niedrigeren Margen aus dem Bestand zurückzuführen. Hier schlug sich vor allem das schwache Preisumfeld im Energietechnikbereich nieder. Eine weitere Ursache war der geringere Anteil von Umsätzen mit frühzyklischen Produkten, die üblicherweise höhere Margen aufweisen. Dies betraf insbesondere einige grosse Märkte in Asien und Europa. Mehr als die Hälfte des Rentabilitätsrückgangs von ABB gegenüber dem ersten Quartal 2011 hing mit dem schwierigen Nachfrageumfeld in China zusammen, vor allem im Bau- und Transportsektor.

Im Rahmen der fortlaufenden Kostenmanagementinitiative des Unternehmens wurden in der Berichtsperiode Einsparungen von rund USD 260 Mio. erzielt. Davon stammten etwa 60 Prozent aus einem optimierten Einkauf, rund 35 Prozent aus Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen und der Rest aus Massnahmen zur Verlagerung von Produktions- und Engineeringkapazitäten. Im ersten Quartal lagen die Kosten im Zusammenhang mit dem Programm bei rund USD 20 Mio.

Der Konzerngewinn stieg im Berichtsquartal um 5 Prozent auf USD 685 Mio. Der unverwässerte Gewinn je Aktie betrug USD 0,30.

Bilanz und Cashflow

Im Januar 2012 gab ABB Ltd eine sechsjährige Anleihe im Wert von CHF 350 Mio. aus. Im März gab eine Tochtergesellschaft von ABB Ltd eine siebenjährige Anleihe im Wert von € 1,25 Mrd. aus, die von ABB Ltd garantiert ist. ABB Ltd beabsichtigt, auch die beiden im letzten Jahr von einer US-Tochtergesellschaft mit dem Vorteil eines "Keep-Well Agreement" begebenen und auf US-Dollar lautenden Anleihen zu garantieren.

Infolgedessen belief sich die Gesamtverschuldung Ende März 2012 auf USD 6,2 Mrd., gegenüber USD 4,0 Mrd. Ende 2011.

Die Nettobarmittel lagen zum Ende des Berichtsquartals bei USD 1,4 Mrd., gegenüber USD 1,8 Mrd. Ende 2011. Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit betrug rund USD 20 Mio., was vor allem auf einen Anstieg des Nettoumlaufvermögens und höhere Steuerzahlungen im Zusammenhang mit dem Vorjahresgewinn zurückzuführen ist.

Übernahmen

Im Januar 2012 kündigte ABB ein Übernahmeangebot für Thomas & Betts im Gesamtwert von USD 3,9 Mrd. in bar an. Das Unternehmen mit Sitz in den USA stellt Niederspannungsausrüstung her. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2012 abgeschlossen und unterliegt der Zustimmung der Aktionäre von Thomas & Betts sowie den üblichen regulatorischen Genehmigungen.

Entsprechend den Bedingungen der Überbrückungsfinanzierung von USD 4 Mrd., die für die geplante Übernahme vereinbart wurde, reduzierte die im März 2012 begebene Anleihe die verfügbare Summe der Überbrückungsfinanzierung auf rund USD 3,9 Mrd. Das Unternehmen beabsichtigt, eine freiwillige Auflösung vorzunehmen, um die Verpflichtungen weiter auf USD 2 Mrd. zu senken.

Management

Im April 2012 gab ABB bekannt, dass Prith Banerjee zur Jahresmitte 2012 als Chief Technology Officer in die Konzernleitung von ABB berufen wurde. Wie zu einem früheren Zeitpunkt bereits mitgeteilt, wird Greg Scheu der Konzernleitung zum 1. Mai 2012 als Leiter Marketing and Customer Solutions beitreten.

Ausblick

Der langfristige Ausblick für ABB bleibt positiv. Versorgungsunternehmen investieren weiter in Netzmodernisierungen, und Industriekunden erhöhen ihre Ausgaben für Automationslösungen, die die Energieeffizienz und Produktivität steigern.

Die Ende 2011 zu beobachtende makroökonomische Volatilität hält an und macht es herausfordernder, kurzfristige Prognosen zu treffen. In Nordamerika sind seit dem vierten Quartal 2011 deutlichere Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung zu sehen. Die Unsicherheit hinsichtlich der gesamtstaatlichen Haushaltsdefizite in Europa bleibt jedoch hoch, was die Nachfrage in Märkten wie Italien und Spanien belastet. Die Schwellenmärkte werden insgesamt schneller als die entwickelten Märkte wachsen. In einigen für ABB wichtigen Branchen wie dem Bau- und Transportsektor in China verharrt die Nachfrage jedoch auf niedrigem Niveau, und es ist noch nicht abzusehen, wann hier eine Erholung eintreten wird.

Vor diesem Hintergrund erwartet das Management bis der gesamtwirtschaftliche Ausblick wieder zuversichtlicher ausfällt in den meisten frühzyklischen Geschäftsfeldern einen Umsatz auf dem Niveau von 2011 oder ein Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich. Für mittel- bis spätzyklische Geschäftsfelder mit starkem Auftragsbestand und Aktivitäten in Branchen mit anhaltend guter Nachfrage wie der Öl- und Gasindustrie, Mineralindustrie, Stromverteilung und Industrieautomation wird mit weiterem Umsatzwachstum gerechnet. Auch das umfassende Engagement des Unternehmens in den schneller wachsenden Schwellenmärkten wird das Wachstum voraussichtlich unterstützen, während die Geschäfte in Nordamerika sowie Nord- und Zentraleuropa von der fortgesetzten positiven Wirtschaftsentwicklung in diesen Regionen profitieren sollten.

Entsprechend der vorherigen Prognose des Unternehmens wird der Preisdruck in Teilen des Energietechnikgeschäfts voraussichtlich anhalten. ABB will diesem Druck jedoch mit fortlaufenden Kosten- und Produktivitätsverbesserungen entgegenwirken. Ob sich der in den letzten Quartalen zu beobachtende ungünstige Mix fortsetzt, wird weitgehend von der wirtschaftlichen Entwicklung in China und Südeuropa abhängen. Das Management geht jedoch davon aus, dass die Nachfrage im restlichen Jahresverlauf 2012 zahlreiche Möglichkeiten für profitables Wachstum bieten wird und bestätigt die langfristigen Ziele auf Konzern- und Divisionsebene.

Weitere Informationen

Die Ergebnisse des ersten Quartals 2012 stehen ab dem 25. April 2012 im ABB-Medienzentrum unter www.abb.com/news sowie auf der Homepage von ABB Investor Relations unter www.abb.com/investorrelations zur Verfügung. Unter ABB Investor Relations finden Sie auch eine Präsentation für Anleger.

Ein Video des Vorsitzenden der Konzernleitung Joe Hogan zum Quartalsergebnis von ABB wird ab 06:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) auf www.youtube.com/abb zu sehen sein.

Heute findet ab 12 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) eine Telefonkonferenz für die Medien statt. Teilnehmer aus Grossbritannien wählen +44 203 059 58 62, Teilnehmer aus Schweden +46 8 5051 00 31 und aus dem übrigen Europa +41 91 610 56 00. Die Leitungen werden 15 Minuten vor Konferenzbeginn freigeschaltet. Eine Audioaufzeichnung ist 1 Stunde nach Ende der Telefonkonferenz für 24 Stunden abrufbar. Aufzeichnungen: +44 20 7108 6233 (GB), +41 91 612 4330 (übriges Europa) oder +1 866 416 2558 (USA/Kanada). Der Code zum Start der Wiedergabe lautet 15871 und ist mit der Raute-Taste (#) zu bestätigen. Die Aufzeichnung ist 1 Stunde nach Ende der Veranstaltung auch als Podcast verfügbar und kann auf www.abb.com/news heruntergeladen werden.

ABB (www.abb.com) ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen etwa 135.000 Mitarbeitende.

Vorbehalte gegenüber Zukunftsaussagen

Die Pressemitteilung enthält Zukunftsaussagen sowie weitere Informationen betreffend den Ausblick für unsere Geschäftstätigkeit. Diese Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen über Faktoren, die unsere künftige Performance beeinflussen können, darunter auch über die globale Konjunkturlage sowie über die wirtschaftlichen Bedingungen in Regionen und Branchen, die für ABB Ltd die Hauptabsatzmärkte darstellen. Diese Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen werden im Allgemeinen mit Begriffen wie "erwartet", "glaubt", "schätzt", "strebt an", "plant", "beabsichtigt" oder Ähnlichem als solche bezeichnet. Es gibt jedoch viele Risiken und Unwägbarkeiten, wovon viele ausserhalb unseres Einflussbereichs liegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Zukunftsaussagen dieser Pressemitteilung abweichen und welche unsere Fähigkeit, einzelne oder alle der bekannt gegebenen Ziele zu erreichen, beeinträchtigen könnten. Zu den wichtigen Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen könnten, zählen unter anderem Geschäftsrisiken im Zusammenhang mit dem volatilen globalen Wirtschaftsumfeld und den politischen Rahmenbedingungen, Kosten aus Compliance-Aktivitäten, die Verfügbarkeit und Preise von Rohstoffen, die Marktakzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen, Änderungen staatlicher Bestimmungen und Wechselkursschwankungen und weitere Faktoren, die von Zeit zu Zeit in der Korrespondenz von ABB mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), unter anderem im ABB-Geschäftsbericht auf Formular 20-F, erwähnt werden können. Obwohl ABB Ltd glaubt, dass die in solchen Zukunftsaussagen enthaltenen Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, kann das Unternehmen keine Garantien abgeben, dass sie auch tatsächlich eintreffen werden.

Hinweis: Dies ist eine auszugsweise Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung vom 25. April 2012, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt immer die englische Originalversion.

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