Starkes ABB-Ergebnis durch Belebung im frühzyklischen Geschäft und Kostensenkungen

(PresseBox) (Zurich, ) .
- Auftragsplus von 5% , Basisaufträge um 15% gestiegen
- Umsatz um 5% gesunken, Rückgang gegenüber Vorquartal verlangsamt
- Einsparungen von über USD 400 Mio. im Quartal verbessern operative Performance

Der Auftragseingang von ABB legte im zweiten Quartal 2010 um 5 Prozent zu, angetrieben von Zuwächsen in den Automationsdivisionen von jeweils über 20 Prozent. Hier machte sich die weltweite Konjunkturbelebung bemerkbar.

Industriekunden investierten weiter in energieeffiziente Automations- und Energielösungen zur Steigerung ihrer Produktivität und Qualität. Dagegen hielten sich die Energieversorger mit Investitionen in grosse Energieübertragungsprojekte in den meisten Regionen weiter zurück. Infolgedessen nahmen die Basisaufträge (unter USD 15 Mio.) in Lokalwährungen um 15 Prozent zu, während die Grossaufträge (über USD 15 Mio.) um 37 Prozent zurückgingen. Der Auftragsbestand ist seit Jahresbeginn um 5 Prozent gewachsen.

Der Umsatz verringerte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 5 Prozent. Dies ist vor allem auf den rückläufigen Auftragseingang von 2009 und Anfang 2010 zurückzuführen.

Der Ertrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank auf USD 975 Mio., die EBIT-Marge erreichte 12,9 Prozent. Im EBIT enthalten sind zusätzliche Projektkosten in Höhe von USD 80 Mio. in der Division Energietechniksysteme. Bereinigt um Nettoverluste aus Derivategeschäften und um Restrukturierungskosten belief sich die EBIT-Marge auf 14,6 Prozent . Einsparungen von über USD 400 Mio. durch das Kostensenkungsprogramm trugen massgeblich zur Erhaltung der Ertragskraft im Quartal bei.

Während der Konzerngewinn USD 623 Mio. erreichte, betrug der Cashflow aus Geschäftstätigkeit im Berichtsquartal USD 649 Mio. und lag damit niedriger als in der Vorjahresperiode.

"Das starke Ergebnis des zweiten Quartals zeigt, wie gut wir im weltweiten Konjunkturaufschwung unsere verbesserte Kostenbasis und unsere führende Stellung auf wichtigen Industriemärkten nutzen", sagt Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. "In Zeiten einer rückläufigen Nachfrage im Energiebereich sorgt das Automationsgeschäft für profitables Wachstum - das ist eine grosse Stärke unseres Portfolios."

"Wir sind zuversichtlicher als noch vor drei Monaten was die wirtschaftliche Erholung in den meisten unserer Märkte betrifft. Daher erwarten wir, dass unsere frühzyklischen Geschäftsbereiche bis zum Ende des Jahres gute Ergebnisse liefern werden. Nach einer schweren Rezession in den letzten zwei Jahren beginnen unsere Kunden nun wieder stärker in Energieeffizienz und Produktivität zu investieren. Wir rechnen jedoch damit, dass die Anlageinvestitionen - insbesondere im Energiesektor - voraussichtlich erst ab dem Spätjahr und 2011 anziehen werden", so Hogan weiter.

Zusammengefasstes Ergebnis des zweiten Quartals 2010

Auftragseingang und Umsatz

Die Nachfrage nach Industrieprodukten und lösungen von ABB nahm im zweiten Quartal weiter zu, was die anhaltende Erholung der Wirtschaft in den meisten Regionen widerspiegelt. In der Versorgungsindustrie war die Investitionsneigung jedoch weiter von Vorsicht geprägt. Im Energietechnik- und Automationsgeschäft investierten Kunden hauptsächlich in die Steigerung der Produktivität und Effizienz von bestehenden Anlagen. Grossinvestitionen in den Aufbau neuer Kapazitäten blieben weiter auf niedrigem Niveau.

Regional betrachtet war das grösste Auftragsplus im Nahen Osten und Afrika zu beobachten (Zuwachs von 27 Prozent in Lokalwährungen), wo die Nachfrage insbesondere in der Mineralindustrie und im Öl- und Gassektor anzog. Auch in Europa erhöhte sich der Auftragseingang, angeführt von einem Zuwachs von 7 Prozent in Westeuropa. Asien verzeichnete ebenfalls ein Auftragsplus, hauptsächlich infolge der starken Nachfrage nach Automationsausrüstung für die Industrie. In China legte der Auftragseingang um 8 Prozent zu, während er in Indien um 41 Prozent zurückging. In Nord- und Südamerika gab der Auftragseingang nach. Einem Wachstum von 21 Prozent in den USA - angeführt von einem Zuwachs von 52 Prozent in der Division Industrieautomation und Antriebe - standen hier stärker rückläufige Energietechnikaufträge vor allem in Mexiko und Brasilien entgegen.

In den Schwellenmärkten lag der Auftragseingang in Lokalwährungen auf dem Niveau des Vorjahresquartals und machte 51 Prozent des gesamten Auftragseingangs aus.

Der Anteil der Grossaufträge am Auftragseingang belief sich auf 11 Prozent, gegenüber 19 Prozent im zweiten Quartal 2009. Die Serviceaufträge entwickelten sich analog zum Auftragseingang und erhöhten sich in Lokalwährungen um 6 Prozent.

Der Auftragsbestand belief sich Ende Juni auf USD 24 Mrd. Damit ergab sich in Lokalwährungen ein Anstieg um 5 Prozent seit Jahresbeginn, während der Wert gegenüber dem Ende des Vorquartals gleich blieb.

Der Umsatz verringerte sich in Lokalwährungen um 5 Prozent, da sich der rückläufige Auftragseingang von 2009 und Anfang 2010, insbesondere in den spätzyklischen Geschäftsfeldern von ABB, im Umsatz des Berichtsquartals niederschlug. Verglichen mit dem ersten Quartal verbesserte sich der Umsatz um 13 Prozent. Die Division Niederspannungsprodukte verzeichnete ein Umsatzplus von 15 Prozent, was auf die starke Erholung in ihren frühzyklischen Absatzmärkten zurückzuführen ist. Verzögerungen bei der Umsetzung einiger Grossprojekte trugen zum Umsatzrückgang in beiden Energietechnikdivisionen bei. Der Umsatz im Servicegeschäft erhöhte sich gegenüber dem zweiten Quartal 2009 um 5 Prozent in Lokalwährungen.

Ertrag vor Zinsen und Steuern und Konzerngewinn

Der EBIT des zweiten Quartals enthielt eine Belastung in Höhe von rund USD 60 Mio. aus Verlusten aus Derivaten sowie aus Fremdwährungsschwankungen bei Forderungen und Verbindlichkeiten. Die Restrukturierungskosten beliefen sich im Berichtsquartal auf rund USD 70 Mio.

Bereinigt um diese Effekte in der jeweiligen Periode erhöhte sich die EBIT-Marge im zweiten Quartal 2010 auf 14,6 Prozent.

Diese Steigerung wurde vorrangig durch höhere Margen in den Automationsdivisionen erreicht und resultierten aus Volumensteigerungen, einem günstigen Produktmix und den positiven Auswirkungen des Kostensenkungsprogrammes. Die Kostensenkungsmassnahmen ermöglichten es der Division Energietechnikprodukte, ihre EBIT-Marge - bereinigt um Nettoverluste aus Derivategeschäften und Restrukturierungskosten - auf dem Niveau des Vorjahresquartals zu halten. In der Division Energietechniksysteme ging die EBIT-Marge infolge von höheren Projektkosten bei einer kleinen Zahl von Seekabelaufträgen zurück.

Der Konzerngewinn entwickelte sich entsprechend dem EBIT und resultierte in einem unverwässerten Gewinn je Aktie von USD 0,27 gegenüber USD 0,30 im Vorjahresquartal.

Kostensenkungen

ABB treibt weiterhin ein Kostensenkungsprogramm voran, um die Unternehmenskosten gegenüber dem Niveau von 2008 bis Ende 2010 nachhaltig um insgesamt USD 3 Mrd. zu senken. Erreicht werden sollen die Einsparungen vor allem durch einen global optimierten Einkauf, interne Prozessoptimierungen und die Anpassung der weltweiten Fertigungs- und Engineeringbasis von ABB. Damit sollen die Kosten sinken, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht werden und den geographischen Nachfrageverschiebungen Rechnung getragen werden.

Im zweiten Quartal wurden Einsparungen von über USD 400 Mio. erzielt, womit sich die Gesamteinsparungen im Rahmen des Programms bisher auf rund USD 2,3 Mrd. belaufen. Im Gesamtjahr 2010 werden die Kosten des Programms voraussichtlich bei USD 350 bis 400 Mio. liegen, gegenüber vorherigen Schätzungen von USD 500 Mio. Im Berichtsquartal sind im Zusammenhang mit dem Programm Kosten von rund USD 70 Mio. entstanden; die Gesamtkosten belaufen sich bisher auf rund USD 700 Mio.

Bilanz und Cashflow

Die Netto-Barmittel betrugen zum Ende des zweiten Quartals USD 5,9 Mrd., gegenüber USD 7,1 Mrd. zum Ende des Vorquartals und USD 5,7 Mrd. zum Ende des zweiten Quartals 2009. Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit sank im Berichtsquartal, lag im ersten Halbjahr 2010 jedoch leicht höher als im Vorjahr. Die Zahlungen im Zusammenhang mit dem Kostensenkungsprogramm von ABB beliefen sich im Berichtsquartal auf rund USD 60 Mio.

Der Nettocashflow für Investitionstätigkeit beinhaltete eine Zahlung von über USD 1 Mrd. für die Übernahme von Ventyx im zweiten Quartal, einem in den USA ansässigen Anbieter von Software für die weltweite Energie- und Versorgungsindustrie sowie für komplexe Grossanlagen.

Im Mai gab ABB zudem bekannt, dass sie den Aktionären ihrer börsenkotierten Tochtergesellschaft ABB Limited in Indien INR 900 je Aktie anbietet, um den ABB-Anteil an der Gesellschaft von rund 52 Prozent auf 75 Prozent zu erhöhen. Der potenzielle Gesamtwert der Transaktion beläuft sich im Falle der Annahme auf etwa INR 44 Mrd. (USD 965 Mio. auf Basis der Wechselkurse zum Zeitpunkt der Bekanntgabe). Die Angebotsfrist begann am 8. Juli 2010 und erstreckt sich voraussichtlich bis zum 27. Juli 2010. Die Bezahlung der Aktien erfolgt voraussichtlich am 10. August 2010.

Am 26. April 2010 billigte die Generalversammlung von ABB die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von CHF 0,51 je Aktie in Form einer Nennwertreduktion. Für Aktien, die über die SIX Swiss Exchange erworben wurden, wurde die Dividende am 15. Juli 2010 entrichtet. Für Aktien, die über die NASDAQ OMX Stockholm Exchange gekauft wurden, wurde die Dividende am 19. Juli 2010 gezahlt, und für American Depositary Shares, die über die New York Stock Exchange erworben wurden, erfolgt die Ausschüttung am 22. Juli 2010.

Ausserdem wurden im Juli nach der Billigung durch die Generalversammlung rund 23 Millionen Aktien vernichtet, nachdem das 2008 begonnene Aktienrückkaufprogramm geendet hatte.

Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften (Compliance)

Wie bereits früher bekannt gegeben, hat ABB dem U.S. Department of Justice und der USamerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) verschiedene verdächtige Zahlungen gemeldet. Wie ebenfalls bereits bekannt gegeben, kooperiert ABB bei Untersuchungen im Blick auf mutmasslich wettbewerbswidrige Praktiken mit verschiedenen Kartellbehörden. Im Hinblick auf diese Verfahren ist es möglich, dass bei einem ungünstigen Ausgang die bisherigen Rückstellungen nicht ausreichen.

Management

Im Juni gab ABB bekannt, dass Anders Jonsson, seit 2006 Mitglied der Konzernleitung, ABB nach 34 Jahren per Ende Juli verlassen wird. In seiner aktuellen Position war Jonsson für die Koordination der Kostensenkungs- und Global-Footprint-Initiativen von ABB verantwortlich. Diese Aufgaben werden vom Leiter der Bereiche Qualitätssicherung und Operational Excellence übernommen, der dann direkt an den Vorsitzenden der ABB-Konzernleitung berichten wird.

Ausblick

Das anhaltende Wachstum der Basisaufträge seit Mitte 2009 scheint zu bestätigen, dass ABB in den frühzyklischen Geschäftsfeldern die Talsohle durchschritten hat. Industriekunden investieren verstärkt in automations- und energietechnische Ausrüstung und Lösungen, um die Effizienz und Produktivität ihrer bestehenden Anlagen zu steigern. Davon ausgehend, dass sich die Konjunkturerholung in den meisten Regionen fortsetzen wird, ist ABB zuversichtlich, dass das frühzyklische Geschäft ein weiteres Umsatz- und Gewinnwachstum im zweiten Halbjahr ermöglichen wird.

Im Hinblick auf die spätzyklischen Geschäftsfelder, die den Grossteil des ABB-Portfolios ausmachen und auf Anlageinvestitionen von Kunden bauen, bleibt der Ausblick für den restlichen Jahresverlauf 2010 uneinheitlich.

In allen Regionen muss Energieinfrastruktur aufgebaut oder modernisiert werden, einschliesslich Investitionen für erneuerbare Energien und Smart Grids. Infolgedessen bewegen sich die Ausschreibungsaktivitäten im Bereich Energietechniksysteme beinahe auf Rekordniveau. Kurzfristig hat sich die Vergabe von Energieprojekten aufgrund des gesunkenen Stromverbrauchs in manchen Regionen jedoch abgeschwächt. Zudem belastet der verschärfte Wettbewerb im Energiesektor die Nachfrage.

Im Industriegeschäft verzeichnete ABB im zweiten Quartal eine höhere Nachfrage in einigen spätzyklischen Sektoren wie der Mineralindustrie, Papier- und Zellstoffindustrie und Schiffbauindustrie. In diesen Branchen investieren Kunden allerdings vor allem in die Modernisierung von Ausrüstung und in Serviceleistungen statt in den umfassenden Aufbau neuer Kapazitäten.

ABB glaubt sich gut aufgestellt, um von einer nachhaltigen wirtschaftlichen Erholung zu profitieren. In ausgewählten Geschäftsfeldern und Ländern wurden Wachstumsinitiativen eingeleitet, vor allem auf den Schwellenmärkten. Seit Ende 2008 wurden Fixkosten in beträchtlichem Umfang beseitigt. Das erhöht das Potenzial für weitere Margenverbesserungen, seit die Nachfrage wieder anzieht. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung wurden auch während des Abschwungs stabil gehalten, um die eigene Technologieführerschaft abzusichern.

Daher hat es für ABB auch im restlichen Jahresverlauf Priorität, die Kosten anzupassen sowie die globalen Ressourcen, die starke Bilanz und die verfügbaren Spitzentechnologien für profitables Wachstum zu nutzen.

Weitere Informationen

Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2010 stehen ab dem 22. Juli 2010 im ABB-Medienzentrum unter www.abb.com/news sowie auf der Homepage von ABB Investor Relations unter www.abb.com/investorrelations zur Verfügung. Dort wird auch eine Präsentation für Anleger veröffentlicht.

Heute findet ab 10:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) eine Telefonkonferenz für die Medien statt. Teilnehmer aus Grossbritannien wählen +44 20 7107 0611, Teilnehmer aus Schweden +46 8 5069 2105 und aus dem übrigen Europa +41 91 610 56 00. Die Leitungen werden 15 Minuten vor Konferenzbeginn freigeschaltet. Die Audioaufzeichnung ist eine Stunde nach Ende der Telefonkonferenz für 96 Stunden abrufbar. Aufzeichnungen: +44 20 7108 6233 (GB), +41 91 612 4330 (übriges Europa) oder +1 (1) 866 416 2558 (USA/Kanada). Der Code zum Start der Wiedergabe lautet 10133 und ist mit der Raute-Taste (#) zu bestätigen.

Die Telefonkonferenz für Analysten und Anleger beginnt heute um 15 Uhr MEZ (14 Uhr in Grossbritannien, 9:00 Uhr EST). Teilnehmer aus den USA und Kanada wählen +1 412 858 4600, Teilnehmer aus Europa und dem Rest der Welt +41 91 610 56 00. Interessenten werden gebeten, sich 15 Minuten vor Konferenzbeginn einzuwählen. Die Audioaufzeichnung ist eine Stunde nach Ende der Telefonkonferenz für 24 Stunden abrufbar. Aufzeichnungen: +41 91 612 4330 (Europa und der Rest der Welt, ausser USA/Kanada) oder +1 866 416 2558 (USA/Kanada). Der Code zum Start der Wiedergabe lautet 15754 und ist mit der Raute-Taste (#) zu bestätigen.

Vorbehalte gegenüber Zukunftsaussagen

Diese Pressemitteilung enthält Zukunftsaussagen, unter anderem in den Abschnitten "Kostensenkungen", "Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften (Compliance)" und "Ausblick" sowie weitere Informationen betreffend den Ausblick für unsere Geschäftstätigkeit. Die gemachten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen über Faktoren, die unsere künftige Performance beeinflussen können, darunter auch über die globale Konjunkturlage sowie über die wirtschaftlichen Bedingungen in Regionen und Branchen, die für ABB Ltd die Hauptabsatzmärkte darstellen. Diese Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen werden im Allgemeinen mit Begriffen wie "erwartet", "glaubt", "schätzt", "strebt an", "plant" oder Ähnlichem als solche bezeichnet. Es gibt jedoch viele Risiken und Unwägbarkeiten, wovon viele ausserhalb unseres Einflussbereichs liegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Zukunftsaussagen dieser Pressemitteilung abweichen und welche unsere Fähigkeit, einzelne oder alle der bekannt gegebenen Ziele zu erreichen, beeinträchtigen könnten. Zu den wichtigen Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen könnten, zählen unter anderem Geschäftsrisiken im Zusammenhang mit der schwächelnden Weltkonjunktur und den politischen Rahmenbedingungen, Kosten aus Compliance-Aktivitäten, die Verfügbarkeit und Preise von Rohstoffen, Änderungen staatlicher Bestimmungen und Wechselkursschwankungen und weitere Faktoren, die von Zeit zu Zeit in Korrespondenz von ABB mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), unter anderem im ABB-Geschäftsbericht mit Formular 20-F, erwähnt werden können. Obwohl ABB Ltd glaubt, dass die in solchen Zukunftsaussagen enthaltenen Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, kann das Unternehmen keine Garantien abgeben, dass sie auch tatsächlich eintreffen werden.

Hinweis: Dies ist eine auszugsweise Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung vom 22. Juli 2010, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt immer die englische Originalversion.

ABB Asea Brown Boveri Ltd

ABB (www.abb.com) ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen etwa 117.000 Mitarbeiter.

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